Dormagen: Betriebsunfall Containerterminal St. Peter – Person eingeklemmt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Nach Klartext​-NE​.de vor­lie­gen­den Informationen ereig­nete sich am heu­ti­gen Mittwochmorgen, gegen ca. 08:30 Uhr, auf dem Gelände des Containerterminals St. Peter, an der Sachtlebenstraße, ein schwe­rer Betriebsunfall. 

Nach ers­ten Angaben wurde eine Person zwi­schen einem „Bigpack” und Container ein­ge­klemmt. Gegenwärtig ist die Feuerwehr tätig um die Person zu befreien. Über Verletzungen und deren Schwere ist gegen­wär­tig nichts bekannt.

Weitere Infos folgen

Dormagen-​Stürzelberg – Bei Lagerarbeiten in einem Stürzelberger Indu­striebetrieb ist heute mor­gen (25. Februar) ein Mitarbeiter ein­ge­klemmt wor­den. Mit schwe­ren Verletzungen im Bein- und Beckenbereich musste der Patient vom Rettungshubschrauber in eine Kölner Spezialklinik gebracht werden.

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Foto: Feuerwehr Dormagen

Um 8.37 Uhr kam der Alarm für die Feuerwehr. Aus noch unbe­kann­ten Gründen waren große Foliensäcke, die mit Graphitstaub gefüllt waren, ins Rutschen gekom­men. Der Mitarbeiter geriet zwi­schen einer der so genann­ten „Bigpacks“ und die Lagerwand. Beim Eintreffen der Feuerwehr rie­selte aus dem 1000 Kilogramm schwe­ren Sack immer wie­der fei­nes Schüttgut nach.

Um den Verletzten aus sei­ner Notlage zu befreien, muss­ten zunächst wei­tere Bigpacks mit einem Gabelstapler ent­fernt wer­den. Mit Hilfe eines Hebekissens konnte der Patient schließ­lich von dem Schüttmaterial ent­las­tet wer­den. Zum Schutz vor dem fei­nen Graphitstaubs muss­ten die Einsatzkräfte Atemfilter tragen.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Löschzüge aus Stürzelberg und Nievenheim mit ins­ge­samt 23 Einsatzkräften. Der Löschzug Straberg besetzte für die Dauer des Einsatzes die Feuerwache an der Kieler Straße.

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