Neuss: Höhepunkte der Baukultur der Moderne

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – In einem Vortrag an der Volkshochschule stellt der Kunsthistoriker Thomas Brandt am Montag, 23. Februar 2015, sechs Gebäude als her­vor­ra­gende Zeugnisse der Baukultur seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts vor. 

Sie stam­men aus der Feder von sechs nam­haf­ten Architekten. Erklärt wer­den die Siedlung Margaretenhöhe in Essen, die Ordensburg in Vogelsang, Schleiden in der Eifel, die Kirche St. Anna in Düren, die Galerie Schmela in Düsseldorf, das Bundeshaus in Bonn und das Weltstadthaus Köln.

Der Vortragsabend ist der erste einer geplan­ten Reihe, die hel­fen soll, sich der viel­fäl­ti­gen, qua­li­täts­vol­len Baukultur zu ver­ge­wis­sern, die uns im Umkreis einer Tagesreise umgibt. Dabei wird deut­lich wer­den, wie Aufgabenstellung, gesell­schaft­li­ches Umfeld, tech­ni­sche Möglichkeiten und archi­tek­to­ni­sche Mittel die Eigenart jedes ein­zel­nen Bauwerkes bestimmt haben, was seine exem­pla­ri­sche Qualität aus­macht, wie sehr es aber auch vom Geist der Zeit erzäh­len kann, in der es entstand.

Der Vortrag im Romaneum an der Brückstraße beginnt um 19.30 Uhr. Karten zu sechs Euro gibt es an der Abendkasse.

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