Dormagen: Bürgermeister – Notfallpraxis muss vor Ort bleiben

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Für den Erhalt der Notfallpraxis am Kreiskrankenhaus Hackenbroich setzte sich Bürgermeister Erik Lierenfeld heute in einem Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung ein.

Es ist nicht hin­nehm­bar, dass die Stadt von mög­li­chen Schließungsabsichten aus den Medien erfährt, ohne dass mit uns über die­ses wich­tige Thema über­haupt ein­mal gespro­chen wurde“, kri­ti­siert der Bürgermeister.

Er appel­liert an die Kassenärztliche Vereinigung: „Eine Stadt in der Größenordnung Dormagens benö­tigt eine Notfallpraxis vor Ort – gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Menschen immer älter wer­den und die Erkrankungen damit zunehmen.

Dass der Bedarf durch­aus vor­han­den ist, bele­gen bis zu 9000 Patienten jähr­lich, die diese sinn­volle Einrichtung nut­zen.“ Mit dem Praxisnetz Dormagen, dem Kreiskrankenhaus und dem Landrat ist sich der Bürgermeister in der Ablehnung einer Schließung einig.

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