Willich – A 44 – Pkw kracht in „Pannen-​Lkw” – Fahrer lebens­ge­fähr­lich verletzt

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Düsseldorf (ots) – Aus bis­lang noch unkla­rer Ursache über­sah ges­tern Abend ein 44-​jähriger Autofahrer einen auf dem rech­ten Fahrstreifen lie­gen­ge­blie­be­nen Lkw und krachte in des­sen Heck. 

Der Mann aus Korschenbroich musste auf­wän­dig aus dem Wrack gebor­gen wer­den. Er erlitt lebens­be­droh­li­che Verletzungen, die in einer Spezialklinik behan­delt werden.

Im Vorfeld des Verkehrsunfalls (18 Uhr) hatte sich im Bereich des Autobahnkreuzes Neersen sowohl auf der Hauptfahrbahn der A 44 in Richtung Aachen als auch auf der Tangente zur A 52, Richtungsfahrbahn Roermond, ein Stau gebildet.

In die­sem Stau war der Lkw eines 40-​jährigen Mönchengladbachers mit einer Panne auf dem rech­ten Fahrstreifen lie­gen­ge­blie­ben. Ein 44-​jähriger aus Korschenbroich fuhr, nach bis­he­ri­gem Stand der Ermittlungen, unge­bremst auf den Havaristen auf.

Der Mönchengladbacher befand sich zu die­sem Zeitpunkt nicht in sei­nem Führerhaus, son­dern stand auf dem dor­ti­gen Seitenstreifen. Durch den schwe­ren Aufprall wurde der Hyundai total zer­stört und defor­miert. Der Fahrer musste auf­wän­dig durch die Feuerwehr gebor­gen wer­den und erlitt lebens­be­droh­li­che Verletzungen, die in einer Spezialklinik behan­delt werden.

Der nach­fol­gende Verkehr wurde zur Tangente auf die A 52, Richtungsfahrbahn Roermond, abge­lei­tet. Die dann noch zwi­schen der Ableitung und der Unfallörtlichkeit ste­hen­den Verkehrsteilnehmer konn­ten zeit­nah zurück­ge­führt werden.

Das höchste Stauausmaß betrug 1.000 Meter. Den Sachschaden schätz­ten die Beamten auf über 25.000 Euro. Die Vollsperrung /​Ableitung wurde um 21.20 Uhr aufgehoben.

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