Meerbusch: Vorsicht vor schnel­len Anzeigengeschäften – Wieder „Trittbrettfahrer“ aktiv

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – In Meerbusch sind der­zeit wie­der Verlagsvertreter unter­wegs, die den Eindruck erwe­cken, mit der Stadt Meerbusch zusam­men­zu­ar­bei­ten oder im Auftrag der stadt Anzeigen zu akquirieren. 

Diesmal geht es angeb­lich um einen städ­ti­schen Senioren-​Wegweiser. „Leider gibt es etli­che Trittbrettfahrer auf dem Markt, die über die Stadt als Türöffner Anzeigen ver­kau­fen wol­len“, bedau­ert Stadtpressesprecher Michael Gorgs.

Derzeit sei aber keine anzei­gen­fi­nan­zierte Publikation der Stadt in Auftrag. Eine Neuauflage des Senioren-​Wegweisers der Stadt sei erst für 2017 geplant.

Grundsätzlich sei vor schnel­len, anony­men Geschäften über Fax oder Telefon zu war­nen. „Die Werber set­zen dar­auf, dass Verträge im all­ge­mei­nen Geschäftstrubel vor­ei­lig unter­schrie­ben und zurück­ge­faxt wer­den. Wenn spä­ter über­höhte Rechnungen ins Haus flat­tern, kommt das böse Erwachen.“

Verlagsmitarbeiter, die im Auftrag der Stadt arbei­ten, hät­ten immer ein Empfehlungsschreiben aus dem Rathaus dabei. Sollten Zweifel an der Seriösität vor­lie­gen, emp­fiehlt Gorgs Geschäftsleuten und Gewerbetreibenden, sich sicher­heits­hal­ber in der Stadtpressestelle (916–482) oder im Sekretariat (916–413) zu erkundigen. 

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