Kaarst: Benefizkonzert – Rotary Club, Lions Club und Probus Club

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Kaarst/​Korschenbroich – Es ist eine erfolg­rei­che Tradition – das Benefizkonzert, dass die Serviceclubs Rotary Club Kaarst-​Korschenbroich, Lions Club Kaarst-​Büttgen-​Korschenbroich und Probus Club Kaarst jedes Jahr veranstalten. 

Bereits zum 14. Mal kommt der Erlös dem guten Zweck zu. Insgesamt kamen so im Laufe der Jahre über 100.000 Euro für unter­schied­li­che Projekte – bis­her über­wie­gend für Kaarster und Korschenbroicher Schulen – zusammen.

Vertreter der Serviceclubs sowie die Schirmherren der Veranstaltung,  der Korschenbroicher Bürgermeister Heinz Josef Dick sowie  der Kaarster  Bürgermeister Franz-Josef Moormann, freuen sich den Erlös des Benefizkonzertes an Susanne  Grüters, deren  Tochter Carla Grüters und Sybille Hermeling-Krön  von Paul e.V. ( von re.  neben Bürgermeister Moormann stehend ) sowie an Dr. Werner Moser ( hintere  Reihe, 3. von li. ) überreichen zu können. Foto: Stadt
Vertreter der Serviceclubs sowie die Schirmherren der Veranstaltung,der Korschenbroicher Bürgermeister Heinz Josef Dick sowie der Kaarster Bürgermeister Franz-​Josef Moormann, freuen sich den Erlös des Benefizkonzertes an Susanne Grüters, deren Tochter Carla Grüters und Sybille Hermeling-​Krön von Paul e.V. (von re. neben Bürgermeister Moormann ste­hend ) sowie an Dr. Werner Moser (hin­tere Reihe, 3. von li.) über­rei­chen zu kön­nen. Foto: Stadt

Der Erfolg die­ser all­jähr­li­chen Veranstaltung, da sind sich die Initiatoren einig, ist nicht zuletzt auf die hohe Qualität des Schumann-​Camerata-​Ensembles sowie des Schulorchesters des Korschenbroicher Gymnasiums unter der Leitung der enga­gier­ten Lehrerin, Katharina Storck, zurückzuführen.

Auch in die­sem Jahr kommt der Erlös der Veranstaltung selbst­ver­ständ­lich wie­der gemein­nüt­zi­gen Zwecken zu. In die­sem Jahr kön­nen sich erst­mals der Verein Paul e.V. sowie die Palliativstation des Johanna-​Etienne-​Krankenhauses über die Spenden freuen.

Die Initiative Paul e.V. wird den Geldbetrag als Zuschuss für den Ankauf eines Marktmobils nut­zen. Paul ( Prima arbei­ten und leben ) e.V. will – ähn­lich dem Kunstcafé EinBlick – den Inklusionsgedanken auch im Arbeitsleben mit der Eirichtung einer Manufaktur für Delikatessen und deren Vertrieb auf Märkten wei­ter eta­blie­ren. Hier sol­len Behinderte und Nichtbehinderte Hand in Hand mit­ein­an­der arbei­ten und von­ein­an­der profitieren.

Im Handel sind schon einige der halt­ba­ren Produkte, wie Chtuneys, Brotaufstriche und Liköre zu bezie­hen. Neben die­sen sol­len zukünf­tig aber auch Suppen als Frischeprodukte auf Wochenmärkten und Stadtfesten ange­bo­ten wer­den. Hierfür muss jedoch erst noch ein ent­spre­chend aus­ge­rüs­tet es Fahrzeug ange­schafft wer­den. Dank der groß­zü­gi­gen Spende von 3.000 Euro kommt der Verein, der sich der­zeit noch in der Aufbauphase befin­det, die­sem Ziel nun ein gutes Stück näher.

Dr. Werner Moser, Oberarzt am Johanna-​Etienne-​Krankenhauses freute sich für die Palliativstation eben­falls eine Zuwendung in Höhe von 3.000 Euro ent­ge­gen­neh­men zu kön­nen, hat der Beschluss der Bezirksregierung, bestehende Palliativstationen die Anerkennung zu ver­wei­gern doch auch das Etienne-​Krankenhaus hart getrof­fen. Dennoch soll die Station wei­ter­ge­führt und das ange­bo­tene Spektrum ste­tig erwei­tert wer­den. Mit 6 Plätzen hat man ange­fan­gen, heute kön­nen 12 Patienten auf­ge­nom­men wer­den. Die Pflegekräfte erhal­ten eine zusätz­li­che Palliative Care Ausbildung, Musik- und Kunsttherapie wer­den ange­bo­ten, der Außenbereich wurde erwei­tert. Über die Verwendung der Spende, etwa für die Anschaffung moder­ne­rer Betten oder als Investition in die Musiktherapie wird der Förderverein entscheiden.

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