Jüchen: Schützenfußballturnier in der Zweifachhalle

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Das Fußballturnier des Bürgerschützen und Heimatvereins Jüchen begann am 31.01.2015 pünkt­lich um 14.30 Uhr mit dem könig­li­chen Anstoß, aus­ge­führt von S.M. Rolf und I.M. Birgit Erke.

Kurt Leines hatte die Gruppeneinteilungen der Mannschaften aus­ge­wo­gen gestal­tet. Die Fans der jewei­li­gen Mannschaften sahen durch­weg faire Spiele und freu­ten sich bei jedem Tor über die neue Anzeigetafel, oder viel­leicht auch nur über die teils auf­mun­tern­den, teils sti­cheln­den Kommentare von Stadionsprecher Rolf Langhard.

Nach unge­fähr zwei­ein­halb Stunden stan­den die Paarungen der Halbfinals fest. Der Jägerzug Victoria, die Junge Garde und die jun­gen Erstvertretungen aus Wallenstein (II) und Kaiserschützen (II) konn­ten sich in den Gruppenspielen durchsetzen.

Gelegenheiten zur Pause nutz­ten Akteure und Zuschauer gemein­sam, um sich vom amtie­ren­den Königszug „Artillerie“ mit Kaffee, def­ti­gen Wurst- und Käsesemmeln und küh­len Getränken bewir­ten zu lassen.

Foto: Privat
Foto: Privat

Auffälligster Spieler der Jungen Garde war sicher­lich Franz-​Josef Esser, der mit sei­nen 54 Jahren – abge­hen von der einen oder ande­ren Verletzung – als ein­zi­ger Aktiver des Turniers wohl an allen bis­her durch­ge­führ­ten Schützenfußballturnieren des Bürgerschützen und Heimatvereins teil­ge­nom­men hat. Trotz sei­nes rou­ti­nier­ten Spiels reichte es aber gegen die Kaiserschützen II nicht zu einem Sieg, die Partie ging knapp mit 0:1 ver­lo­ren. Auch im Spiel um Platz drei musste sich die Junge Garde im Siebenmeterschießen mit 2:3 gegen Wallenstein II geschla­gen geben.

Nach hef­ti­gem Schlagabtausch und manch­mal ver­bis­se­nen Zweikämpfen konn­ten schließ­lich die Kaiserschützen II gegen den Jägerzug Victoria mit 1:0 ganz knapp den Turniersieg für sich ver­bu­chen. Die Freude über den Pokal war groß, schließ­lich hat­ten die „alten Kaiserschützen“ es in ihrer gan­zen Laufbahn nur ein­mal ins Finale geschafft.

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