Dormagen: In zwei Fällen Einbrecher auf fri­scher Tat ertappt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – Als eine Mieterin am Montag (02.02), gegen 12 Uhr, vom Einkaufen zum Mehrfamilienhaus an der Straße „Am Rath” zurück­kehrte, begeg­ne­ten ihr im Flur zwei unbe­kannte Mädchen. 

An der Wohnungstür ange­langt, stellte die Zeugin fest, dass jemand ver­sucht hatte, diese gewalt­sam zu öff­nen. Die Mädchen waren inzwi­schen über alle Berge.

  • Nach Zeugenangaben waren beide etwa 14 Jahre alt.
  • Eine von ihnen konnte dar­über hin­aus als etwa 160 Zentimeter groß, mit hel­lem Teint beschrie­ben werden.
  • Sie soll unreine Haut, län­gere helle Haare gehabt und „schmud­de­lige” Kleidung getra­gen haben.

Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und ver­sucht nun, auch anhand mög­li­cher wei­te­rer Zeugenaussagen (Tel.: 02131–3000) die Täter zu ermit­teln. Offen bleibt, wie die Einbrecher in das Mehrfamilienhaus gelang­ten. Vermutlich ver­such­ten sie ihr Glück, indem sie will­kür­lich auf die Klingeln der ver­schie­de­nen Mietsparteien drück­ten, bis sie letzt­lich jemand mit­tels elek­tro­ni­schem Türdrücker einließ.

An der Liebermannstraße gelang es Tätern, am Montag (02.02.), um kurz nach 18 Uhr, ein Fenster zu einem Einfamilienhaus gewalt­sam zu öff­nen und so in die dahin­ter­lie­gen­den Räume ein­zu­drin­gen. Bei ihrer Suche nach Wertgegenständen wur­den sie durch einen Bewohner, der sich bis dahin im Dachgeschoss auf­ge­hal­ten hatte, gestört. Sie flüch­te­ten durch den Garten des Hauses schaff­ten es aber trotz­dem, Geld und Schmuck mit­ge­hen zu lassen.

  • Zu den Tätern ist nur bekannt, dass es sich um zwei Personen han­delte, die sich offen­bar in einer fremd­län­di­schen Sprache unterhielten.

Auch an die­sem Tatort konnte die Polizei Spuren sichern. Die Auswertung und die Ermittlungen dau­ern an. Zeugen, die Hinweise auf mög­li­che Tatverdächtige geben kön­nen, mel­den sich bitte unter der 02131–3000.

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