Rommerskirchen: Stärkung der regio­na­len Zusammenarbeit

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Letzte Woche nahm Bürgermeister Dr. Martin Mertens gemein­sam mit Wirtschaftsförderin Bele Hoppe am regio­na­len Dialog des Kölner Netzwerkes der Daseinsvorsorge teil.

Im his­to­ri­schen Rathaus der Stadt Köln tra­fen sich die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister aus der Region Köln/​Bonn und ver­ein­zelt auch aus dem Rhein-​Kreis Neuss, um sich über das Zusammenwirken in der Region auszutauschen.

Foto: Gem. Roki
Foto: Gem. Roki

Für die Attraktivität der Metropolregion ist das effek­tive Zusammenwirken der kom­mu­na­len Handlungsträger in der gesam­ten Region erfor­der­lich. Durch die Wettbewerbsorientierung der EU gera­ten nicht nur Unternehmen und Einrichtungen, son­dern auch Kommunen immer mehr unter Druck. „Um sich im Wettbewerb um Gewerbeansiedlungen, Arbeitsplätze, Neubürger oder auch Touristen zu pro­fi­lie­ren und zu behaup­ten, ist es not­wen­dig als Region an einem Strang zu zie­hen“, so Hoppe.

Hier ist es wich­tig eine Region nicht allein als eine admi­nis­tra­tive Einheit zu sehen, son­dern als den von den Bürgerinnen und Bürgern erleb­ba­ren Raum.

Zusammenarbeit sollte daher – wie auch Bedburgs Bürgermeister Sascha Solbach und der Rommerskirchener Bürgermeister Dr. Martin Mertens immer wie­der gemein­sam her­vor­he­ben – nicht an den admi­nis­tra­ti­ven Grenzen enden, son­dern über die Grenzen hin­weg zum Ziel haben, die Potenziale der Region zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger best­mög­lich zu nutzen.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „ich freue mich sehr über den regen Austausch in Richtung Köln über die Grenzen des Rhein-​Kreises und auch des Regierungsbezirkes hin­aus und hofft auf wei­ter­hin gute Zusammenarbeit.

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