Meerbusch: Mobiles Beratungsbüro für Senioren ist im Februar vier Mal in klei­nen Stadtteilen zu Gast

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Das Mobile Beratungsbüro der Stadtverwaltung für Seniorinnen und Senioren ist im Dezember drei Mal, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr, in den klei­nen Stadtteilen zu Gast:

  • am Mittwoch, 4. Februar, im Pfarrzentrum St. Franziskus in Strümp,
  • am Mittwoch 11. Februar, im Pfarrzentrum St. Pankratius in Bösinghoven
  • am Mittwoch, 18. Februar, im Feuerwehrgerätehaus Langst-​Kierst und
  • am Donnerstag, 26. Februar, in der Alten Schule in Nierst

Petra Birgels-​Peters, Mitarbeiterin im Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung, berät die Besucher. Das mobile Beratungsbüro soll älte­ren Menschen, in deren Stadtteil es keine Verwaltungsstelle gibt, Wege ersparen.

Die Sprechstunde vor Ort soll aber auch die Scheu vor dem Gang zur Behörde neh­men und den Erstkontakt erleich­tern. Das Beratungsangebot ist breit gefä­chert. „Wir möch­ten zunächst erfah­ren, wie es den Menschen in ihrem Umfeld zu Hause geht, woran es mög­li­cher­weise feh­len könnte”, sagt Petra Birgels-​Peters. Aus die­sen Gesprächen ergä­ben sich dann ganz von selbst Hinweise auf Dienstleistungen, finan­zi­elle Hilfen und Kontaktadressen, die die Senioren nut­zen können.

Wird der Fahrbare Mittagstisch der Caritas gewünscht? Braucht ein älte­rer Mensch den Behindertenfahrdienst? Möchte er einen Schwerbehinderungsausweis, eine Pflegestufe oder Grundsicherung im Alter beantragen?

In der mobi­len Beratung wer­den die unter­schied­lichs­ten Anliegen grob geprüft und wei­ter­füh­rende Hilfen ver­mit­telt. Bei Bedarf kön­nen auch Hausbesuche ver­ein­bart werden. 

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)