Jüchen: Bürgermeister Harald Zillikens erneut Mitglied im Braunkohleausschuss

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Der Braunkohlenausschuss des Rheinischen Braunkohlereviers hat sich am ver­gan­ge­nen Freitag neu konstituiert. 

Harald Zillikens war im ver­gan­ge­nen Jahr durch den Kreistag des Rhein-​Kreises Neuss für die CDU als stimm­be­rech­tig­tes Mitglied der kom­mu­na­len Bank erneut in den Ausschuss gewählt worden.

In sei­ner ers­ten Sitzung nach der Neuwahl hat sich der Braunkohlenausschuss unter ande­rem mit der Wahl des Vorsitzenden, Fragen zur Geschäftsstelle der Schlichtungsstelle und der Bildung von Arbeitskreisen befasst. Die nächste Sitzung des Braunkohlenausschusses fin­det vor­aus­sicht­lich am 22. Juni statt.

In der Sitzung des Ausschusses am 23. Januar wurde der Arbeitskreiskreis „Umsiedlung Keyenberg, Kuckum, Unter-​/​Oberwestrich sowie Berverath“ neu besetzt. In die­sen Arbeitskreis wurde Harald Zillikens ebenso als stimm­be­rech­tig­tes Mitglied beru­fen, wie in den Ausschuss „Rheinwassertransportleitung“.

Aufgabe des Arbeitskreises ist die Planung der Trasse, über die in eini­gen Jahren das Restloch im Tagebau Garzweiler mit Rheinwasser zum Restsee auf­ge­füllt wer­den soll.

Ein Schwerpunkt der Aufgabenstellung des Braunkohleausschusses wird die Umsetzung der von der Landesregierung NRW für die­ses Jahr ange­kün­dig­ten Leitentscheidung zu Garzweiler II sein, die den vor­ge­se­he­nen und bis jetzt geneh­mig­ten Abbau von Braunkohle in die­sem nörd­lichs­ten Tagebau im rhei­ni­schen Revier um 300 Millionen Tonnen ver­rin­gern und die Umsiedlung der Ortslage Holzweiler erüb­ri­gen soll.

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