Dormagen: Moschee – Videoaufnahmen und Fotos zu den Schmierereien lie­gen vor; Insgesamt 3.000 Euro Belohnung

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – Mit unse­rer Pressemitteilung vom 21.12.2014 berich­te­ten wir über Sachbeschädigungen und Schmierereien am Neubau der Moschee an der Roseller Straße. 

2015-01-20_Dor_einzelfotozweitetatIm Rahmen der Überwachungsstreifen stellte eine Streifenwagenbesatzung der Dormagener Polizei am Sonntag (11.01.) gegen 07.55 Uhr erneute Schmierereien an dem Gebäude fest. Eine Vielzahl von Hakenkreuzen und frem­den­feind­li­chen Sprüchen hat ein noch unbe­kann­ter Täter hinterlassen.

Die zweite Tatzeit kann auf Sonntag (11.01.2014) gegen 05.00 Uhr fest­ge­legt wer­den. Diese Information ergibt sich aus der Videoüberwachungsanlage. Die Auswertung der Aufnahmen war zeit­auf­wen­dig und ist zwi­schen­zeit­lich abgeschlossen.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein rich­ter­li­cher Beschluss bean­tragt, der die Veröffentlichung der Aufnahmen erlaubt. Dieser Beschluss liegt vor. Die Videosequenzen und Fotos kön­nen heute (20.01.) ab 12.30 unter www​.poli​zei​.nrw​.de/​r​h​e​i​n​-​k​r​e​i​s​-​n​e​uss ange­se­hen werden.

Außerdem wer­den im Stadtgebiet Plakate ver­teilt, die den Täter zeigen.

Wie bereits berich­tet, hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf für die Tat am 21.12.2014 für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat füh­ren, eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro (in Worten: ein­tau­send­fünf­hun­dert) ausgelobt.

Auch für die zweite Tat (11.01.) gibt es jetzt eine Belohnung. 1.500 Euro (in Worten: ein­tau­send­fünf­hun­dert) gibt es für Hinweise, die zur Aufklärung die­ser Tat führen.

Die Strafverfolgungsbehörden bit­ten Zeugen, die Hinweise zu den Taten geben kön­nen, sich mit der Polizei in Düsseldorf, Telefon 0211 /​870–0, Ermittlungskommission „Roseller” in Verbindung zu setzen.

Das Hinweisaufkommen ist bis­her sehr gering. Die Polizei wird auch in den nächs­ten Tagen ver­stärkt die mobile Wache in Dormagen ein­set­zen, um mög­li­chen Zeugen zu ermög­li­chen, ihre Hinweise den Beamtinnen und Beamten vor Ort mitzuteilen.

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