Rhein-​Kreis Neuss: „Kein Abschluss ohne Anschluss” – Schulen kön­nen sich beteiligen

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Rhein-​Kreis Neuss – Schüler sol­len beim Übergang von der Schule zu Ausbildung und Beruf unter­stützt wer­den. Das ist das Ziel der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss”. 

Die Kommunale Koordinierungsstelle des Rhein-​Kreises Neuss betei­ligt sich seit dem Schuljahr 2014/​15 mit ers­ten wei­ter­füh­ren­den Schulen an die­ser Initiative. Alle Achtklässler die­ser Schulen sol­len von einer Potenzialanalyse und meh­re­ren Berufsfelderkundungen pro­fi­tie­ren. Weitere inter­es­sierte Schulen kön­nen sich noch bis zum 14. Januar beim Rhein-​Kreis Neuss melden.

V.l.: Kreisdezernent Tillmann Lonnes, Projektleiterin Claudia Trampen und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Foto: Rhein-Kreis Neuss
V.l.: Kreisdezernent Tillmann Lonnes, Projektleiterin Claudia Trampen und Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke. Foto: Rhein-​Kreis Neuss

Mit unse­rer Kommunalen Koordinierungsstelle set­zen wir uns gezielt dafür ein, Schülern den oft nicht ein­fa­chen Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Beruf zu erleich­tern”, betont Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke. Gemeinsam mit Kreisdezernent Tillmann Lonnes und Koordinierungsleiterin Claudia Trampen weist er dar­auf hin, dass der Rhein-​Kreis Neuss inter­es­sierte Schulen bei der Berufs- und Studienorientierung unter­stützt. Bewährte Maßnahmen an den Schulen blei­ben bestehen und wer­den durch wei­tere Angebote ergänzt.

Noch in die­sem Schuljahr star­tet eine Potentialanalyse in den ers­ten Schulen, und zwar in der Joseph-​Beuys-​Förderschule mit dem Schwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung in Neuss, der Katholischen Hauptschule Korschenbroich, der Hauptschule Grevenbroich, der Maximilian-​Kolbe-​Hauptschule in Neuss, der Realschule Am Sportpark in Dormagen, in der Gesamtschule An der Erft in Neuss und am Pascal-​Gymnasium in Grevenbroich.

Darüber hin­aus sind Berufsfelderkundungstage geplant, bei denen die Achtklässler den Berufsalltag in Unternehmen ken­nen­ler­nen. Schulen erhal­ten dazu von der Bezirksregierung Düsseldorf Entlastungsstunden als Ausgleich für ihren Mehraufwand. 

Die Kommunale Koordinierung des Rhein-​Kreises Neuss infor­miert über Angebote und ermög­licht den direk­ten Austausch zwi­schen Schule und Wirtschaft. Weitere Informationen erteilt Claudia Trampen vom Kommunalen Koordinierungsbüro unter Telefon 02131 928‑4024.

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