Meerbusch: Feuer in Zwischendecke – 8 Personen betrof­fen – Passantin mel­dete Rauch

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-Osterath – Zu einem Wohnungsbrand wurde die Feuerwehr gegen 08:55 Uhr am heutigen Samstag, den 03.01.2015, alarmiert. Einsatzörtlichkeit war die Hochstraße. Hier sollte es in einem Gebäude brennen.

2015-01-03_Mee_Wohnungsbrand_013Mit Eintreffen konnte die Meldung bestätigt werden. In der 2. Etage eines Altbaus war eine Rauchentwicklung sichtbar. Mit bis zu 4 Trupps wurde der Brandherd angegangen. Da sich die Flammen über die Holzdecken ausbreiteten, gestalteten sich die Löscharbeiten langwieriger.

Die acht Bewohner der Hauses wurden in der Zwischenzeit in der Wache der Freiwilligen Feuerwehr Osterath betreut. Personen wurden keine verletzt. Zur Höhe des Sachschadens können gegenwärtig keine Angaben gemacht werden.

Das ein größerer Schaden am Gebäude und möglicherweise an Personen verhindert wurde, ist einer zufällig vorbeigehenden Passantin zu verdanken. Die Dame konnte einen alarmierenden Rauchmelder aus dem Haus hören, so berichtete Sie es dem Herausgeber von Klartext-NE.de Robert Schilken. Statt jedoch einfach weiter zu gehen, nahm Sie das Haus genauer in Augenschein. Dabei entdecke Sie eine Rauchentwicklung. Ohne Telefon hielt die Melderin einen PKW an und bat den Fahrer die Feuerwehr zu alarmieren.

Im Einsatz waren Wache Osterath (Hauptamt), die Freiwilligen Löschzüge Osterath und Strümp mit ca. 40 Personen, Einsatzleiter Heinz-Robert Schramm, Rettungsdienst und Polizei. Die Hochstraße war für die Löscharbeiten voll gesperrt.

Weitere Infos folgen

Feuerwehrmeldung

Foto: Ffw Meerbusch
Foto: Ffw Meerbusch

Zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus, auf der Hochstraße in Osterath wurden am Samstagmorgen um ca. 08:55 Uhr die Einsatzkräfte der Löschzüge Osterath und Strümp alarmiert.

Im 2. OG war aus bisher ungeklärter Ursache der Brand ausgebrochen, der sich in den Spitzboden fortpflanzte. Insgesamt 16 Feuerwehrkräfte drangen mit Atemschutzgeräten, Wärmebildkameras und insgesamt zwei C-Rohren in die jeweiligen Geschosse, um den Brand zu bekämpfen.

Unterstützt wurden die Kräfte von außen über eine Drehleiter und tragbare Leitern im Gartenbereich. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich noch acht Personen, sowie ein Hund und eine Katze im Gebäude. Im fast angrenzenden Gerätehaus des Löschzuges Osterath konnten die die Personen und Tiere, die alle unverletzt waren, mit warmen Getränken versorgt werden. Die Bewohner der Brandwohnung waren nicht zu Hause.

Bemerkt wurde das Feuer durch Rauchmelder, die im Haus installiert waren. Die ca. 50 Einsatzkräfte waren zwei Stunden im Einsatz. Zwei Stunden nach der Rückmeldung "Feuer aus" wurde die Wohnung erneut begangen um mögliche Glutnester zu beseitigen. Die Brandwohnung bleibt bis auf weiteres unbewohnbar.

(2 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)