Rommerskirchen: 33-​Jähriger erlitt töd­li­che Verletzungen durch den Gebrauch unzu­läs­sige Pyrotechnik

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen-​Butzheim (ots) – Kurz nach zwei Uhr am Neujahrsmorgen (01.01.2015) ver­un­glückte ein 33-​jähriger Mann aus Rommerskirchen töd­lich, als er auf der Straße „Im Kämpchen” einen Feuerwerkskörper zündete. 

2015-01-01_Roki_todesfall_002Die Polizei schließt nach bis­he­ri­gem Ermittlungsstand ein Fremdverschulden aus. Zeugen zufolge zün­dete der 33-​Jährige den Zündsatz, wäh­rend sich alle ande­ren Anwesenden in siche­rem Abstand befanden.

Aufgrund der schwe­ren Verletzungen, die letzt­lich auch zum Tod führ­ten und Spuren am Ort des Geschehens, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um nicht zuge­las­sene Pyrotechnik han­delte. Ob es sich um einen selbst­ge­bau­ten Sprengsatz oder um ille­gal gekauf­tes Feuerwerk han­delte, wer­den die wei­te­ren Untersuchungen zei­gen müssen.

Die Polizei ermit­telt zunächst wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetzt auch gegen einen Verwandten des Opfers, der zur Zeit des Unglücks vor Ort war und in der Neujahrsnacht vor­läu­fig fest­ge­nom­men wurde.

Verdachtsmomente hin­sicht­lich einer mög­li­chen Beteiligung die­ses Mannes, reich­ten für einen Haftbefehl nicht aus. Die Ermittlungen dau­ern an.

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