Jüchen: Kellerbrand – 100 Vögel verendet

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Ein ver­hee­ren­der Brand wurde der Feuerwehr, in einem Wohnhaus an der Leerser Straße, gegen ca. 21:55 Uhr gemel­det. In einem Keller war ein Feuer ausgebrochen.

2014-12-29_Jue_kellerbrand_008Mit meh­re­ren Lösch- und Rettungsfahrzeugen rück­ten die Einheiten aus Jüchen und Hochneukirch aus den Wachen aus. Am Einsatzort ange­kom­men gin­gen zwei Trupps, unter Atemschutz, zur Brandbekämpfung vor.

Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht und abge­löscht. Dramatisch wurde es, als fest­ge­stellt wurde, dass ver­mut­lich durch die ent­stan­de­nen Rauchgase die Vogelzucht des Hausbewohners, mit über 100 Tieren, ver­en­det war.

Personen kamen nicht zu Schaden. Über die Höhe des Sachschadens lie­gen gegen­wär­tig keine Erkenntnisse vor. Im Einsatz waren die Löschzüge Jüchen und Hochneukirch, Rettungsdienst und Polizei. Einsatzleiter war Heinz-Dieter-Abels.

Weitere Infos folgen

Feuerwehrmeldung Ffw Jüchen

Die Feuerwehr wurde gegen 21:56 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus alarmiert.

Beim Eintreffen der Kräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich erkenn­bar. Der Eigentümer infor­mierte die Einsatzkräfte des wei­te­ren dar­über, dass sich im Kellerbereich ca. 100 Kanarienvögel befin­den sollten.

Sofort wur­den 2 Trupps unter Atemschutz mit­tels C‑Rohren und einer Wärmebildkamera zur Tierrettung und Brandbekämpfung ein­ge­setzt. Im Außenbereich wur­den gleich­zei­tig Lüftungsmaßnahmen eingeleitet.

Mittels der ein­ge­setz­ten Trupps konnte der Brandherd schnell vor­ge­fun­den und abge­löscht wer­den. Für die Tiere kam aller­dings jede Hilfe zu spät.

Der Einsatz konnte nach einer Querlüftung des Objekts, nach ca. 1 Stunde, an den Eigentümer über­ge­ben werden.

EINGESETZTE KRÄFTE
- B‑Dienst, C‑Dienste Jüchen und Hochneukirch
- Einsatzleitwagen, Drehleiter
- Löschzüge Jüchen und Hochneukirch
- Personal: 35 Einsatzkräfte

Jüchen (ots) – An der Leerser Straße alar­mierte ein Anwohner die Feuerwehr, als er am Montag (29.12.), gegen 23 Uhr, dunk­len Qualm im Keller sei­nes Einfamilienhauses bemerkte.

Durch einen tech­ni­schen Defekt im Bereich der Stromverteilung kam es zu einem Schwelbrand. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers ver­hin­dern, bevor ein Gebäudeschaden entstand.

Tragischer Weise kamen durch den dich­ten Rauch eine große Anzahl an Vögeln, etwa 50 Wellensittiche und 50 Papageien, ums Leben. Der Hauseigentümer und Hobbyzüchter hatte die Tiere in einem eigens her­ge­rich­te­ten Raum gehal­ten. Brandermittler der Polizei erschie­nen vor Ort.

(5 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)