Orte des Fortschritts 2015 gesucht – ab Januar bewerben

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf – Die Landesregierung teilt mit: Ob Umweltbelastungen, Rohstoffmangel oder demo­gra­phi­sche Entwicklung – die aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Herausforderungen ver­lan­gen nach neuen Lösungen.

In NRW gibt es zahl­rei­che Akteure, die den Wandel mit tech­no­lo­gi­schen und sozia­len Innovationen aktiv gestal­ten. Diese Initiativen möchte die Landesregierung sicht­bar machen und würdigen:

Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau suchen „Orte des Fortschritts 2015“.
Die Auszeichnung rich­tet sich an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales inno­va­tiv ver­bin­den und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermög­li­chen. Gewürdigt wer­den Projekte, die die Lebenswelt der Menschen spür­bar ver­bes­sern. Energie- und Verkehrsprojekte kom­men für eine Auszeichnung ebenso in Betracht wie fort­schritt­li­che Stadt- und Landschaftsräume oder neue Initiativen zur Bürgerbeteiligung.

Jeder gesell­schaft­li­che Wandel geht von Menschen aus, die den Mut haben, neue Wege zu gehen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Diese Vorreiter und Vorbilder suchen wir. Die bis­he­ri­gen Wettbewerbsrunden haben gezeigt, dass NRW reich ist an rich­tungs­wei­sen­den Ideen und Initiativen.“
„In der Stadtentwicklung begeg­nen mir immer wie­der enga­gierte Bürgerinnen und Bürger, die mit klu­gen Ideen und viel Einsatz ihre Stadtviertel lebens­wer­ter machen“, sagte NRW-​Städtebauminister Michael Groschek. „Diese Mutbürger sind Vorbild; mit der Auszeichnung wol­len wir andere zu sol­chem Engagement ermuntern.“

Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „NRW ist und bleibt ein rich­tungs­wei­sen­der Standort für moderne Industrien. Mit den Orten des Fortschritts wird erleb­bar, was Wertschöpfung heute und in Zukunft heißt. So zei­gen wir, wie sich moderne Industrie ent­wi­ckelt und wo Potenziale für Wohlstand und Arbeitsplätze in unse­rer Gesellschaft liegen.“

Seit 2011 hat die NRW-​Landesregierung 37 „Orte des Fortschritts“ aus­ge­zeich­net. Das Spektrum der Akteure ist breit: Forscherinnen und Forscher zäh­len ebenso dazu wie Unternehmen, Umweltschutzorganisationen, Verwaltungen oder Bürgerinitiativen.

Akteure, die sich ange­spro­chen füh­len, kön­nen sich vom 2. Januar bis zum 13. Februar 2015 bewer­ben. Die Bewerbungen wer­den von einer Expertenjury begut­ach­tet. Im Mai 2015 ste­hen die neuen „Orte des Fortschritts“ fest. Die Auszeichnung ist Teil der lan­des­wei­ten Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“.
Mehr Informationen und die Modalitäten des Wettbewerbs fin­den Sie im Internet unter: http://​www​.orte​des​fort​schritts​.nrw​.de

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