Meerbusch: 115 vom Sturm zer­störte Bäume wer­den im Frühjahr ersetzt

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Nach den erheb­li­chen Schäden in Folge des Pfingstunwetters „Ela” neigt sich das Jahr 2014 mit einer erfreu­li­chen Nachricht dem Ende zu. 

Bei der Spendenaktion „Ein Baum für Meerbusch” sind rund 15.000 Euro zusam­men­ge­kom­men. Damit kön­nen alle 115 vom Sturm zer­stör­ten städ­ti­schen Bäume an Straßenrändern und in Grünanlagen durch neue ersetzt wer­den. Unter ande­ren sind junge Ahorne, Linden, Akazien, Buchen und Eschen für die Neupflanzung vor­ge­se­hen. Der Umweltförderverein Meerbusch, der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Meerbusch und die Stadt hat­ten die Initiative gestar­tet und konn­ten jetzt gemein­sam einen Schlussstrich unter die Rechnung ziehen.

Ich freue mich sehr, dass uns so viele Meerbuscherinnen und Meerbuscher mit ihren Spenden gehol­fen haben. Das ist ein tol­les Zeichen für bür­ger­schaft­li­ches Engagement in unse­rer Stadt. Mein herz­li­cher Dank an alle”, sagt Bürgermeisterin Angelika Mielke-​Westerlage. Beträge von 40 bis 2.600 Euro waren seit dem Frühsommer auf dem eigens ein­ge­rich­te­ten Spendenkonto ein­ge­gan­gen – unter ande­rem der Erlös eine gro­ßen Familienfeier, bei der die Gäste zuguns­ten von „Ein Baum für Meerbusch” auf Geschenke ver­zich­te­ten. Die Kinder des Städtischen Familienzentrums Fronhof an der Gereonstraße sam­mel­ten eben­falls Geld für einen neuen Baum. Die Erzieherinnen nah­men das Thema „Bäume sind uns wich­tig!” gleich ins päd­ago­gi­sche Jahresprogramm der Kita auf.

Für die Spenderinnen und Spender gibt es im nächs­ten Frühjahr ein beson­de­res Dankeschön. Im Rahmen einer klei­nen Feierstunde mit Bürgermeisterin Angelika Mielke-​Westerlage
am Samstag, 25. April, wird an der beson­ders vom Sturm betrof­fe­nen Poststraße in Büderich gemein­sam der letzte von ins­ge­samt 115 Bäumen ins Erdreich gesetzt. 

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