Neusser Jahrbuch Novaesium ab sofort im Handel

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Das Neusser Jahrbuch Novaesium 2014 ist ab sofort zum Preis von 19,80 Euro im Handel erhältlich.

Die Neuerscheinung beleuch­tet viel­fäl­tige Facetten der Kunst, Kultur und Geschichte in Neuss und ist damit „eine ver­läss­li­che Größe für alle, die sich für Neuss inter­es­sie­ren“, so Kultur­dezernentin Dr. Christiane Zangs. Druckfrisch prä­sen­tie­ren das Neusser Stadtarchiv und das Clemens-​Sels-​Museum noch recht­zei­tig vor Weihnachten die aktu­elle Ausgabe die­ses tradi­tionsreichen Jahrbuchs.

An dem 340 Seiten star­ken Band haben nam­hafte Autorinnen und Autoren mit­ge­wirkt. Die zwan­zig Beiträge in den Bereichen Archäologie, Stadtgeschichte, Kunst und Denkmalpflege geben viel­fäl­tige neue Einblicke in die rei­che Geschichte und das kul­tu­relle Leben der Stadt. Den Auftakt im Jahrbuch 2014 macht Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. mit einem Beitrag zur Bedeutung der inter­kul­tu­rel­len Bildung für die Stadtgesellschaft.

Auf gro­ßes Interesse dürfte auch der Beitrag zur Geschichte des Neusser Familienunternehmens Wilhelm Werhahn sto­ßen, der auf einem Vortrag von Klara van Eyll basiert. Die Neukonzeption des Clemens-​Sels-​Museums nach der Wiedereröffnung beleuch­tet Museumsdirektorin Dr. Uta Husmeier-​Schirlitz unter dem Titel „Das Museum neu denken“.

Archivleiter Dr. Jens Metzdorf wid­met sich hin­ge­gen mit „Eine Stätte des Grauens“ einer wenig rühm­li­chen und der brei­ten Öffentlichkeit kaum bekann­ten Seite der Neusser Geschichte: Die Beteiligung des Neusser Landsturms an der Zerstörung der bel­gi­schen Stadt Löwen im Ersten Weltkrieg.

(8 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)