Kaarst: Polizei stellt tat­ver­däch­tige Diebe nach Zeugenhinweis

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) – Am Samstag (13.12.), gegen 18:30 Uhr, ging ein Notruf bei der Polizei ein. Zeugen hat­ten auf der Neersener Straße beob­ach­tet, wie sich zwei Personen an einem gepark­ten Lastkraftwagen zu schaf­fen mach­ten und anschlie­ßend in Richtung Kaarster Bahnhof davon liefen. 

Augenscheinlich hat­ten die bei­den Männer einen Rucksack aus dem Führerhaus gestoh­len. Die Polizei konnte kurz dar­auf die beschrie­be­nen 34- und 36-​Jahre alten Tatverdächtigen in Höhe des Stodiekringes vor­läu­fig festnehmen.

Bei den ange­trun­ke­nen Männern fan­den die Beamten die Beute aus dem Lastkraftwagen. Die Festgenommenen sind der Polizei nicht unbe­kannt. Vermutlich woll­ten sie mit dem Verkauf des Diebesgutes ihren Drogenkonsum finanzieren.

Die Polizei warnt: Insbesondere in der Vorweihnachtszeit freut man sich über das ein oder andere „Schnäppchen” als Geschenk für seine Lieben. In An- und Verkaufsläden oder auf Online-​Marktplätzen sind Schmuck und Elektronikgeräte (Mobiltelefone, Navigationsgeräte und so wei­ter) beliebte Handelswaren.

Doch der oft ver­hält­nis­mä­ßig geringe Preis sollte den Käufer stut­zig machen. Nicht sel­ten han­delt es sich um Diebesgut aus Autoauf- oder Wohnungseinbrüchen. Kauft ein Händler oder eine Privatperson gestoh­lene Gegenstände an, um sie wei­ter zu ver­äu­ßern, macht sich der Betreffende wegen Hehlerei straf­bar. Für den Endverbraucher gilt: An soge­nann­ter „Hehlerware” kann man kein Eigentum erlangen.

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