Meerbusch: Kellerbrand in Wohnhaus – Lank-Latum

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch Lank-​Latum – Am frü­hen Sonntagmorgen wurde der Löschzug Lank gegen 4:00 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus auf der Straße „Zum Heidberg“ gerufen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte quoll bereits dich­ter Brandrauch durch die Fenster aus dem Gebäude. Bei den Löscharbeiten setzte die Feuerwehr vier Trupps unter Pressluftatmer im Innenangriff ein, ein wei­te­rer Trupp diente als Sicherheitstrupp. Der Bewohner, der beim Eintreffen der Feuerwehr bereits das Haus ver­las­sen hatte, kam mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus.

Das Feuer konnte durch die vor­ge­hen­den Trupps schnell loka­li­siert und gelöscht wer­den. Um alle Glutnester auf­zu­spü­ren, wur­den Teile des Brandschutts aus dem Gebäude trans­por­tiert und abge­löscht. Im Einsatzverlauf wur­den zwei C‑Rohre gleich­zei­tig ein­ge­setzt sowie zur Ventilation zwei Lüfter in Stellung gebracht, um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien.

Insgesamt waren zwei Löschgruppenfahrzeuge, eine Drehleiter, der B‑Dienst und der Rettungsdienst der Johannit-​Unfallhilfe für ca. 2,5 Stunden im Einsatz. Anschließend wurde ein Löschgruppenfahrzeug für wei­tere Lüftungs- und Kontrollarbeiten abbestellt.

Der Einsatz konnte gegen 8:00 Uhr end­gül­tig been­det wer­den. Die Brandursache ist bis­her unklar, es ent­stand jedoch erheb­li­cher Sachschaden. Fotos(3): Ffw Meerbusch

Meerbusch Lank-​Latum (ots) – Sonntagmorgen (14.12.), gegen 4 Uhr, rück­ten Polizei und Feuerwehr zu einem Brand an der Straße „Zum Heidberg” aus.

Im Keller des Einfamilienhauses war gela­ger­tes Brennholz in Brand gera­ten. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Hinweise auf Brandlegung oder einen tech­ni­schen Defekt erga­ben sich für die Ermittler der Polizei nicht.

Rettungskräfte brach­ten einen 80-​jährigen Hausbewohner mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

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