Bedburg und Rommerskirchen trei­ben Zusammenarbeit über Regierungsbezirksgrenze wei­ter voran

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Rommerskirchen – Am Freitag tra­fen sich die Bürgermeister der Stadt Bedburg und der Gemeinde Rommerskirchen um die grenz­über­schrei­tende Zusammenarbeit wei­ter voran zu bringen.

2014-12-10_RoKi-BedburgNeben Sascha Solbach und Dr. Martin Mertens haben auch Udo Schmitz als Wirtschaftsförderer und Rainer Köster als Planer der Stadt Bedburg sowie Bele Hoppe als Wirtschaftförderin und Carsten Friedrich als Planer der Gemeinde Rommerskirchen bei die­sem Arbeitstreffen mitgewirkt. 

Gemeinsam mit den Bürgermeistern wur­den auf Arbeitsebene Rahmen abge­steckt und Ziele definiert.

Die Überlegungen der Innovationsregion Rheinisches Revier – kurz IRR – die sich zur Förderung von Innovationen als GmbH zusam­men­ge­schlos­sen hat, um den Herausforderungen in der Region gegen­über­zu­tre­ten, sehen die bei­den Bürgermeister als guten Ansatzpunkt.

Der von der IRR benannte Innovationsraum Neue Erft, der sowohl Bedburg als auch Rommerskirchener Gemeindegebiet mit ein­schließt, stellt einen guten Rahmen für die Zusammenarbeit über die Regierungsbezirksgrenzen hin­weg dar.“, sind sich Solbach und Dr. Mertens einig.

Nun geht es daran auf Regierungsbezirksebene auf das gemein­same Vorhaben auf­merk­sam zu machen, um eine Grundlage für die Verwirklichung von inno­va­ti­ven gemein­sa­men Projekten zu schaffen.

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