Rommerskirchen: Wie Hundehalter und Nicht-​Hundehalter mit­ein­an­der umgehen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Der Hund ist treuer Begleiter des Menschen, er ist Spielgefährte und Begleiter unser älte­ren Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Rund 1.300 Hunde leben in Rommerskirchen, tum­meln sich täg­lich auf den Plätzen und Straßen sowie auf den Wirtschaftswegen rund um die Ortschaften.

Aber die Vierbeiner berei­ten den Menschen in unse­rer Gemeinde nicht nur Freude. Natürlich gefällt es nie­man­den, wenn er in Hundekot tritt oder uner­wünscht von einem Hund beschnüf­felt und ange­sprun­gen, geängs­tigt oder gar gebis­sen wird.

In der jüngs­ten Vergangenheit haben sich die uner­freu­li­chen Begegnungen zwi­schen Mensch und Hund gehäuft.

Die Gemeinde Rommerskirchen möchte daher

  • Verständnis und gegen­sei­tige Rücksichtnahme zwi­schen Hundehaltern und Nicht-​Hundehaltern wecken und fördern
  • ver­ant­wor­tungs­be­wusste Hundehalter und ver­ständ­nis­volle Nicht-Hundehalter
  • einen ent­spann­ten Umgang zwi­schen Hunden und Menschen mit und ohne Hund
  • hel­fen, Missverständnisse und Ängste im Umgang mit Hunden aus der Welt zu schaffen
  • stress­freie Begegnungen mit Joggern, Radfahrern, Spaziergängern, Kindern, ande­ren Hunden
  • art­ge­rechte Hundehaltung – Raum ermög­li­chen und unterstützen –
  • sozia­li­sierte Hunde
  • tret­mi­nen­freie“ Wege und Straßen

Ein gutes Miteinander ist nur bei gegen­sei­ti­gem Respekt und Rücksichtnahme mög­lich – beim Einhalten der Regeln eben. Zu die­sem Zweck wird noch ein­mal auf die in Rommerskirchen gel­ten­den Regelungen hingewiesen.

Auf Verkehrsflächen und in Anlagen inner­halb der im Zusammenhang bebau­ten Ortsteile sind Hunde an der Leine zu führen.

Außerhalb die­ser Bereiche dür­fen Hunde nicht unbe­auf­sich­tigt umher­lau­fen. Der Hundehalter oder eine Aufsichtsperson müs­sen jeder­zeit Sichtkontakt hal­ten und in der Lage sein, den Hund durch Kommandos zu füh­ren. Bei einem Zusammentreffen mit Mensch oder Tier ist der Hund je nach Erforderlichkeit so lange bei Fuß zu füh­ren, fest­zu­hal­ten oder anzu­lei­nen, bis das Zusammentreffen vor­über ist.

Die Erforderlichkeit rich­tet sich nach den Eigenarten des Hundes; es muss ins­be­son­dere aus­ge­schlos­sen sein, dass Mensch oder Tier sich erschre­cken oder geschä­digt wer­den. Der Hundehalter oder die Aufsichtsperson müs­sen kör­per­lich in der Lage sein, alle mit­ge­führ­ten Hunde zu beherrschen.

Wer auf Verkehrsflächen oder in Anlagen Tiere, ins­be­son­dere Pferde und Hunde mit sich führt, hat die durch die Tiere ver­ur­sach­ten Verunreinigungen unver­züg­lich und schad­los zu besei­ti­gen. Mit der Einhaltung die­ser Regeln dürfte ein fried­vol­les Miteinander gewähr­leis­tet sein.

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