Dormagen: Stadtteilgespräche und neue Beteiligungsplattform im Internet

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Mitreden und mit­ge­stal­ten – dazu lädt die Stadtverwaltung alle Dormagener Bürger ein. „Wir haben bei uns viele Menschen, die sich heute schon ehren­amt­lich für ihre Stadt einsetzen. 

Diese Bürger wol­len im Gegenzug aber auch gefragt wer­den, wenn wich­tige Entscheidungen anste­hen, und genauso ihre eige­nen Ideen und Vorstellungen ein­brin­gen kön­nen“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. Eine Möglichkeit der Beteiligung bie­ten künf­tig regel­mä­ßige Bürgerforen in den Stadtteilen. Das erste Gespräch star­tet am Donnerstag, 18. Dezember, um 19 Uhr im Stürzelberger Schützenhaus. Dort wird es um aktu­elle Themen wie die Verkehrssituation auf der Schulstraße, den Zustand des Sportplatzes oder auch die Deichsanierung gehen. „Daneben kön­nen die Bürger gerne wei­tere Themen anspre­chen. Am bes­ten ist es, diese vor­her schon kurz der Verwaltung anzu­ge­ben, damit wir uns fach­lich dar­auf vor­be­rei­ten kön­nen“, so der Bürgermeister.

Wer Themenvorschläge hat, kann diese tele­fo­nisch unter 02133/257–225 oder per E‑Mail an beteiligung@stadt-dormagen.de mit­tei­len. Auch im Internet besteht dazu auf der neuen Website betei​li​gung​.dor​ma​gen​.de die Möglichkeit. Dort kön­nen die Dormagener rund um die Uhr Vorschläge oder Anregungen für ihre ganze Stadt ein­brin­gen. „Jeder Hinweis und auch jede Kritik wird von uns vor­be­halt­los geprüft“, kün­digt der Bürgermeister an. „Eine aktive Beteiligung der Bürgerschaft gehört nicht nur zu einer moder­nen Demokratie. Sie ist auch eine Riesenchance, weil aus vie­len klu­gen Köpfen wich­tige Impulse für unsere Stadt kom­men können.“

Die ein­ge­reich­ten Themenvorschläge wer­den auf der inter­ak­ti­ven Internetplattform gemein­schaft­lich dis­ku­tiert und nach dem bewähr­ten Fünf-​Sterne-​System bewer­tet. „Anhand der ver­ge­be­nen Sterne kön­nen wir fest­stel­len, wel­che Themen den Menschen beson­ders am Herzen lie­gen“, erläu­tert Ellen Schönen-​Hütten, zustän­dige Fachbereichsleiterin für Bürger- und Ratsangelegenheiten. Beim ers­ten Besuch auf der Beteiligungsplattform müs­sen sich die Bürger ein­fach nur mit ihrer E‑Mail-​Adresse und einem selbst gewähl­ten Passwort regis­trie­ren. „Wir hof­fen, dass diese zeit­ge­rechte Ideen- und Gesprächsplattform rege genutzt wird“, so der Bürgermeister.

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