Meerbusch: A 57 – Autobahnkreuz Meerbusch – Verkehrsunfallflucht – Sechs Pkw durch gefro­re­nes Dönerfleisch beschädigt

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf (ots) – Freitag, 28. November 2014, 0.30 Uhr – Die Polizei fahn­det nach dem Verursacher eines Verkehrsunfalls, der in der ver­gan­ge­nen Nacht auf der A 57 Teile sei­ner Ladung (circa zehn „Dönerspieße) verlor.

Sechs Autos über­fuh­ren die gefro­re­nen Fleischklumpen, wodurch die Wagen beschä­digt wur­den. Der Fahrer eines Lieferwagens flüch­tete von der Unfallstelle, ohne sich um das Geschehen zu küm­mern. Verletzt wurde niemand.

Gegen 0.30 Uhr befuhr der Fahrer eines Audis die A 57 in Richtung Köln. Im Autobahnkreuz Meerbusch bemerkte der Mann plötz­lich meh­rere Gegenstände auf der Fahrbahn und hörte in der Folge „Einschläge” unter sei­nem Pkw. Der Wagen war dar­auf­hin nicht mehr steu­er­bar. Glücklicherweise kam der Audi aber auf dem rech­ten Fahrstreifen zum Stillstand.

In der Folge fuh­ren noch fünf wei­tere Pkw (Renault, BMW, Skoda und zwei VW) über die Objekte und hiel­ten anschlie­ßend an. Es stellte sich her­aus, dass unge­fähr zehn gefro­rene und ver­packte Dönerspieße aus einem Lieferwagen (Sprinter) auf die Fahrbahn gefal­len waren. Der Wagen hatte zunächst auf dem Seitenstreifen gestanden.

Als der Fahrer jedoch bemerkte, dass nach und nach immer mehr beschä­digte Fahrzeuge anhiel­ten, flüch­tete er mit dem Lieferwagen von der Unfallstelle.

Den ent­stan­de­nen Schaden schätz­ten die Polizeibeamten auf über 20.000 Euro. Die sechs beschä­dig­ten Autos muss­ten abge­schleppt wer­den. Die Fahrbahn wurde von der Feuerwehr groß­flä­chig gereinigt.

Das Verkehrskommissariat 1 der Düsseldorfer Polizei hat die Ermittlungen hin­sicht­lich der Verkehrsunfallflucht über­nom­men und bit­tet Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer sowie den wei­ßen der hell­grauen Sprinter geben kön­nen, sich unter Telefon 0211–8700 zu melden.

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