Rhein-​Kreis Neuss: Untere Jagdbehörde bit­tet um Hinweise – Verdacht auf Wilderei

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – In den letz­ten Monaten hat sich in den Jagdrevieren im Rhein-​Kreis Neuss die Zahl ille­gal geschos­se­ner Wildtiere erhöht; außer­dem häu­fen sich nächt­li­che, nicht zuzu­ord­nende Schüsse und Funde von Patronenhülsen.

Dies stel­len Vertreter der Unteren Jagdbehörde, der Kreisjägerschaft und Revierförster jetzt nach einer gemein­sa­men Dienstbesprechung fest. „Der Verdacht der Jagdwilderei ist nicht von der Hand zu wei­sen”, so Peter Kallen, Vorsitzender der Kreisjägerschaft. In fast allen Fällen seien die Schüsse ver­mut­lich aus Kraftfahrzeugen abge­ge­ben worden.

Die Untere Jagdbehörde bit­tet die Bevölkerung daher, beson­ders auf Fahrzeuge, die Feld- und Forstwege unbe­rech­tigt benut­zen, zu achten.

Die Kennzeichen sol­cher Fahrzeuge soll­ten – vor allem wenn der Fahrer gese­hen wurde und spä­ter wie­der­erkannt wer­den kann – unter der E‑Mail Adresse ordnungsamt@rhein-kreis-neuss.de oder unter der Telefonnummer 02181/​601‑3214 mit­ge­teilt werden. 

(8 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)