Meerbusch: Kellerbrand im Wohnhaus – Rottfeldstraße

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Meerbusch-Strümp – Gegen 11:55 Uhr wurde die Meerbuscher Feuerwehr zu einem Einsatz, nach Strümp, in die Rottfeldstraße alarmiert. Dort sollte in einem Keller ein Brand ausgebrochen sein.

2014-11-21_Mee_kellerbrand_004Mit dem Eintreffen der Löschzüge der Wachen Strümp und Osterath konnte diese Meldung bestätigt werden. Aus einem Einfamilienhaus war eine Rauchentwicklung erkennbar. Unter Atemschutz wurde das Feuer angegangen und abgelöscht.

Der Brandherd lag, nach Aussage von Stadtbrandinspektor Ralf Bolten, im Bereich eines ausgebauten Kellerraumes.

Personenschaden entstand keiner. Der Hausbewohner verließ, nachdem er den Brand entdeckt hatte, richtigerweise sofort das Gebäude.

Die Rauchgase stellen eine hohe Gefahr für die Gesundheit und das Leben da, führte SBI Bolten aus. Es kommen deutlich mehr Personen durch selbige zu Schaden, als durch Einwirkung von Flammen.

Die Brandursache ist bisher unbekannt und wird durch Sachverständige noch ermittelt. Im Einsatz war LZ Osterath, Rettungsdienst und Polizei.

Weitere Infos folgen ggf.

 

Feuerwehrmeldung

Am Freitagmittag bemerkten Nachbarn eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus auf der Rottfeldstraße Strümp. Wie sich nach dem Eintreffen der Feuerwehr herausstellte handelt es sich um einen ausgedehnten Kellerbrand. Die Hausbewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.

Der erste Löschtrupp unter Atemschutz ging über die Rückseite in das Gebäude vor und begann mit der Brandbekämpfung über einen Lichtschacht im Erdgeschoss in einem Wintergarten. Parallel dazu ging ein zweiter Trupp durch eine Außentüre, die direkt in den Keller führte, in das Gebäude vor und begann mit den Löscharbeiten. Alle Räume wurden zudem kontrolliert. Zwei Hochleistungslüfter drückten den Brandrauch aus dem Gebäude. Mit Wärmebildkameras wurde der Keller nach versteckten Glutnestern abgesucht.

Die Freiwillige Feuerwehr Meerbusch war mit insgesamt neun Fahrzeugen von den Löschzügen aus Strümp und Osterath, der hauptamtlichen Wache aus Osterath und dem Leiter der Feuerwehr vor Ort. Insgesamt dauerte der Einsatz für die 28 Feuerwehrmänner zwei Stunden.

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