Meerbusch: Kellerbrand im Wohnhaus – Rottfeldstraße

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Strümp – Gegen 11:55 Uhr wurde die Meerbuscher Feuerwehr zu einem Einsatz, nach Strümp, in die Rottfeldstraße alar­miert. Dort sollte in einem Keller ein Brand aus­ge­bro­chen sein.

2014-11-21_Mee_kellerbrand_004Mit dem Eintreffen der Löschzüge der Wachen Strümp und Osterath konnte diese Meldung bestä­tigt wer­den. Aus einem Einfamilienhaus war eine Rauchentwicklung erkenn­bar. Unter Atemschutz wurde das Feuer ange­gan­gen und abgelöscht.

Der Brandherd lag, nach Aussage von Stadtbrandinspektor Ralf Bolten, im Bereich eines aus­ge­bau­ten Kellerraumes.

Personenschaden ent­stand kei­ner. Der Hausbewohner ver­ließ, nach­dem er den Brand ent­deckt hatte, rich­ti­ger­weise sofort das Gebäude.

Die Rauchgase stel­len eine hohe Gefahr für die Gesundheit und das Leben da, führte SBI Bolten aus. Es kom­men deut­lich mehr Personen durch sel­bige zu Schaden, als durch Einwirkung von Flammen.

Die Brandursache ist bis­her unbe­kannt und wird durch Sachverständige noch ermit­telt. Im Einsatz war LZ Osterath, Rettungsdienst und Polizei.

Weitere Infos fol­gen ggf.

Feuerwehrmeldung

Am Freitagmittag bemerk­ten Nachbarn eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus auf der Rottfeldstraße Strümp. Wie sich nach dem Eintreffen der Feuerwehr her­aus­stellte han­delt es sich um einen aus­ge­dehn­ten Kellerbrand. Die Hausbewohner waren zu die­sem Zeitpunkt nicht zu Hause.

Der erste Löschtrupp unter Atemschutz ging über die Rückseite in das Gebäude vor und begann mit der Brandbekämpfung über einen Lichtschacht im Erdgeschoss in einem Wintergarten. Parallel dazu ging ein zwei­ter Trupp durch eine Außentüre, die direkt in den Keller führte, in das Gebäude vor und begann mit den Löscharbeiten. Alle Räume wur­den zudem kon­trol­liert. Zwei Hochleistungslüfter drück­ten den Brandrauch aus dem Gebäude. Mit Wärmebildkameras wurde der Keller nach ver­steck­ten Glutnestern abgesucht.

Die Freiwillige Feuerwehr Meerbusch war mit ins­ge­samt neun Fahrzeugen von den Löschzügen aus Strümp und Osterath, der haupt­amt­li­chen Wache aus Osterath und dem Leiter der Feuerwehr vor Ort. Insgesamt dau­erte der Einsatz für die 28 Feuerwehrmänner zwei Stunden.

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