11. Bundesweiter Vorlesetag: Deutschland liest vor – Münsterschule Neuss

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Von Flensburg bis Füssen heißt es am 21. November wie­der: Deutschland liest vor! Mehr als 80.000 Vorleserinnen und Vorleser betei­li­gen sich im gan­zen Land am 11. Bundesweiten Vorlesetag und sor­gen so für eine Einstellung des Teilnahmerekords aus dem Vorjahr.

Die Initiatoren des Vorlesetags, die Wochenzeitung DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung, wol­len mit dem Aktionstag ein öffent­lich­keits­wirk­sa­mes Zeichen für das Lesen set­zen und Freude am (Vor-)lesen wecken.

So sol­len lang­fris­tig Lesekompetenz geför­dert und Bildungschancen eröff­net wer­den. Beim Bundesweiten Vorlesetag wird nicht nur in Kitas und Bibliotheken, son­dern unter ande­rem auch in Zügen, im Bus und in der Straßenbahn, im Schwimmbad und wäh­rend der Mittagspause in der Kantine vorgelesen.

Überraschung für die VorleserInnen
Überraschungen für die VorleserInnen

In der Neusser Münsterschule, die Grundschule in der Innenstadt, wer­den am mor­gi­gen Freitag illus­tre Gäste erwar­tet. Zwei Bürgermeisterkandidaten, Thomas Nickel und Reiner Breuer, zwei Buchautorinnen, Nicola Grosch und Christiane Wünsche und das Neusser Schützenkönigspaar, Susanne und Markus Reipen.

Weiter geben sich ein Lesevergnügen das Neusser Karnevalsprinzenpaar Jutta Stüsgen und Rolf Büschgens, Anna Grote, Jugendarbeit Fortuna Düsseldorf, Catrin und Armin El-​Gendi vom Lions Club Helen Keller sowie Frau Heidi Oldenkott-​Gröhe, Ehefrau des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe.

Alle Vorleserinnen und Vorleser haben ein gelieb­tes oder span­nen­des Buch dabei, was Sie schon in den eige­nen Kindertagen „ver­schlun­gen” haben. Die Kinder der Münsterschule sind schon sehr neu­gie­rig und gespannt, was „die Großen” ihnen vor­le­sen so äußerte sich Gabriele Chrubasik vom Lehrerkollegium.

Schulleiterin Cordula Clemens zeigte sich mehr als begeis­tert über den Zuspruch der Prominenz für die Münsterschule. „Durch Kontakte und Förderer konn­ten wir so viele unter­schied­li­che Lesepaten gewin­nen.” so Frau Clemens. „Wie hof­fen auf ein paar schöne und har­mo­ni­sche Stunden”, führte Sie wei­ter aus.

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