Grevenbroich: Schwerer Verkehrsunfall L116 – 6 Personen verletzt

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Grevenbroich – Gegen ca. 14:30 Uhr ereig­nete ich auf der L116, in Höhe der Kreuzung Frimmersdorf, ein schwe­rer Verkehrsunfall mit drei betei­lig­ten PKW und sechs ver­letz­ten Personen.

2014-11-19_GV_vup_l116_030Der Fahrer eines VW Passat befuhr die L116, aus Richtung Bedburg kom­mend, und beab­sich­tigte im Verlauf die Ausfahrt in Richtung Frimmersdorf nach links abzu­bie­gen. Zeitgleich befand sich der Fahrer eines VW Sharan, aus Fahrtrichtung Grevenbroich kom­mend, kurz vor dem Kreuzungsbereich.

Da der Fahrer des Sharan, nach Polizeiangaben, bereits ein Fahrzeug vor sich abbie­gen sah, ver­lang­samte er die Geschwindigkeit. Unvermittelt zog der Fahrer des Passat eben­falls nach links und beach­tete dabei offen­sicht­lich nicht die Vorfahrt das Sharans.

Es kam zu einer hef­ti­gen Kollision bei­der Fahrzeuge, alle Airbags lös­ten aus. Die Wucht des Aufpralls war so hoch, dass der PKW Sharan noch gegen einen im Kreuzungsbereich war­ten­den Fiat geschleu­dert wurde. Alle Fahrzeuge wur­den erheb­lich beschädigt.

6 Personen wur­den ver­letzt, drei davon schwer. Mit Rettungswagen wur­den die Verunfallten in Krankenhäuser ver­bracht. Die Unfallstelle wurde voll gesperrt. Im Einsatzverlauf wurde MANV 1 (Massenanfall von Verletzten, Stufe 1) aus­ge­löst. Der Rettungsdienst war mit 6 Fahrzeugen Vorort. Ebenfalls die Löschzüge Grevenbroich und Frimmersdorf/​Neurath.

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Grevenbroich-​Frimmersdorf (ots) – Am heu­ti­gen Mittwoch gegen 14:30 ereig­nete sich auf der L 116 in Höhe des Abzweigs nach Frimmersdorf ein Verkehrsunfall, bei dem ins­ge­samt drei PKW betei­ligt waren. Sechs Insassen erlit­ten dabei zum Teil schwere Verletzungen.

Lebensgefahr besteht glück­li­cher­weise bei kei­nem der Beteiligten. Zum Unfallzeitpunkt war ein 52-​jähriger aus dem Rhein-​Erft-​Kreis auf der L 116 in mit sei­nem Passat in Richtung Grevenbroich unter­wegs und wollte nach links Richtung Frimmersdorf abbie­gen. Zu die­sem Zeitpunkt kam ihm jedoch ein VW Sharan ent­ge­gen, den der Passat-​Fahrer offen­sicht­lich übersah.

Der 20-​jährige am Steuer des Van konnte trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr ver­hin­dern. Die Fahrzeuge wur­den nach dem Aufprall in einen an der Einmündung war­ten­den Fiat Doblo geschleu­dert, der dabei eben­falls erheb­lich beschä­digt wurde.

Zur Erstversorgung der Verletzten wur­den meh­rere Rettungsfahrzeuge vor Ort ein­ge­setzt. Für die Dauer von zwei Stunden wäh­rend der Unfallaufnahme wurde die L116 voll gesperrt. Zu grö­ße­ren Behinderungen kam es jedoch nicht.

Die Fahrer der betei­lig­ten PKW wur­den ver­letzt. Zudem erlit­ten drei wei­tere Insassen des Sharan im Altern von 16–20 Jahren Verletzungen. Bis auf zwei Insassen aus dem Sharan konn­ten alle Verletzten nach ambu­lan­ter Behandlung in umlie­gen­den Krankenhäusern ent­las­sen werden.

Die betei­lig­ten PKW waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten durch Abschleppdienste gebor­gen wer­den. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 30.000 Euro.

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