Rommerskirchen: Neue Beschilderung auf der Erlebnisroute Nord

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Unter dem Motto „Natur.Erlebnis.Raum“ möchte RegioGrün neu­gie­rig machen und dazu ein­la­den, die Landschaft vor der eige­nen Haustür bes­ser ken­nen zu lernen.

Dies ist auch im Interesse der Gemeinde Rommerskirchen. Mit der Erlebnisroute Nord sol­len im Rahmen des Projektes RegioGrün den Bürgerinnen und Bürgern Fakten und Hintergründe, Geschichten und Anekdoten in Bezug auf die schöne Landschaft näher gebracht werden.

Die seit eini­gen Jahren bestehende Erlebnisroute Nord, die vom Kölner Mediapark bis zum Kloster Knechtsteden Fahrradfahrer und andere Naturliebhaber ein­lädt, die leben­dige Geschichte der sehens­wer­ten Landschaft zu erkun­den, wurde nun um einen wei­te­ren Infopunkt auf dem Rommerskirchener Gemeindegebiet in der Nähe des Wasserwerkes ergänzt.

Neben den bei­den bestehen­den Beschilderungen ent­lang des ertüch­tig­ten Bruchrandweges am Golfplatz bat der Rhein-​Erft-​Kreis als Projektkoordinator RegioGrün um Mithilfe bei der Erstellung einer wei­te­ren Informationstafel ent­lang der RegioGrün Erlebnisroute.

Dies griff Carsten Friedrich als Zuständiger der Gemeindeverwaltung direkt auf und bat zwei Rommerskirchener Experten sich mit dem Thema Infotafel an der Knechtstedener Route zu beschäf­ti­gen. Interessante Informationen zur Entwässerung zur land­wirt­schaft­li­chen Erschließung des Butzheimer Bruches vor ca. 100 Jahren und des­sen Auswirkungen auf Flora und Fauna sind dank des Historikers Dr. Josef Schmitz und Michael Stevens, Leiter der Biologischen Station am Kloster Knechtsteden, seit eini­gen Tagen ent­lang der Route zu erfahren.

Auch Bürgermeister Martin Mertens freut sich über diese Attraktivitätssteigerung „Dank des Engagements der Rommerskirchener Experten und des Projektes RegioGrün ist es mög­lich nicht nur Natur zu erle­ben, son­dern dabei auch noch etwas über den kul­tur­his­to­ri­schen Hintergrund der eige­nen Region zu erfah­ren. Ein Grund mehr für alle Rommerskirchener die schöne Landschaft öfter zu erkunden.“

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