Meerbusch: Rat und Hilfe „vor der Haustür” erspa­ren den Behördengang

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Das Mobile Beratungsbüro für Seniorinnen und Senioren der Stadtverwaltung ist im November wie­der vier Mal mitt­wochs, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr, in den klei­nen Stadtteilen zu Gast: 

  • Am 5. November im Pfarrzentrum St. Franziskus in Strümp,
  • am 12. November im Katholischen Pfarrzentrum St. Pankratius in Bösinghoven,
  • am 19. November im Feuerwehrgerätehaus Langst-​Kierst und
  • am 26. November in der Alten Schule in Nierst.

Petra Birgels-​Peters, Mitarbeiterin im Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung, berät die Besucher.

Die Philosophie des mobi­len Beratungsbüros ist lebens­nah und all­tags­taug­lich: „Wir wol­len den älte­ren Menschen, in deren Stadtteil es keine Verwaltungsstelle gibt, Wege erspa­ren. Aber vor allem möch­ten wir die Scheu vor dem Gang zur Behörde neh­men und den Erstkontakt erleich­tern”, so Bettina Scholten, zustän­dige Abteilungsleiterin im Fachbereich Soziales.

Dies funk­tio­niere im eige­nen Stadtteil zumeist am unkom­pli­zier­tes­ten und meist auch ohne fremde Hilfe – denn gerade diese woll­ten Senioren häu­fig ungern in Anspruch nehmen.

Das Beratungsangebot vor Ort ist breit gefä­chert. „Wir möch­ten zunächst erfah­ren, wie’s es den Menschen in ihrem Umfeld zu Hause geht, woran es mög­li­cher­weise feh­len könnte”, sagt Petra Birgels-​Peters. Aus die­sen Gesprächen ergä­ben sich dann ganz von selbst Hinweise auf Dienstleistungen, finan­zi­elle Hilfen und Kontaktadressen, die die Senioren nut­zen können.

Wird der Fahrbare Mittagstisch der Caritas gewünscht? Braucht ein älte­rer Mensch den Behindertenfahrdienst? Möchte er einen Schwerbehinderungsausweis, eine Pflegestufe oder Grundsicherung im Alter bean­tra­gen? In der mobi­len Beratung wer­den die unter­schied­lichs­ten Anliegen grob geprüft und Hilfen ver­mit­telt. Bei Bedarf kön­nen auch Hausbesuche ver­ein­bart werden.

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