Meerbusch: Feuerwehr – Kind beim Spielen eingeklemmt

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Strümp – Ein Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehr Meerbusch rückte am Dienstagnachmittag nach Strümp aus, nach­dem vom Veilchenweg die Meldung über ein ein­ge­klemm­tes Kind kam.

Wie sich her­aus­stellte hatte ein sie­ben Jahre altes Mädchen am Treppengeländer eines Einfamilienhauses geturnt und war mit dem Bein zwi­schen Wand und Geländer ste­cken geblieben.
Anschließend stützte die Oma das Kind und ver­suchte das Gewicht von dem Bein zu ent­las­ten. Da es bei­den nach eini­gen Minuten noch nicht gelang, die Situation für das Kind zu ver­bes­sern, setzte die Oma den Notruf 112 ab.
Die Löschzüge aus Strümp und Osterath waren inner­halb von weni­gen Minuten vor Ort. Glücklicherweise war es Oma und Enkelin dann doch gelun­gen sich zu befreien, sodass das Mädchen die her­an­ei­len­den Feuerwehrmänner leicht ermü­det aber wohl auf in sei­nem Kinderzimmer empfing.
Nach ärzt­li­cher Untersuchung konnte Entwarnung gege­ben wer­den und die 15 Einsatzkräfte nach kur­zer Zeit und Trost spen­den­den Worten wie­der einrücken.
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