Neuss: Neusser Baby-​Notarztwagen künf­tig auch in Düsseldorf im Einsatz

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die Städte Düsseldorf und Neuss haben eine Vereinbarung über den Einsatz des Neusser Baby-​Notarzt­wagen auch in Teilen Düsseldorfs geschlossen.

Im Rahmen ei­nes Antrittsbesuchs des Düsseldorfer Oberbürgermeisters in Neuss unter­zeich­ne­ten jetzt Thomas Geisel und Bürgermeister Herbert Napp einen ent­spre­chen­den Vertrag.

Die Vereinbarung sieht einen Einsatz bei der Primärrettung von Säuglingen und Kleinkindern zukünf­tig auch im links­rhei­ni­schen Gebiet der Stadt Düsseldorf vor. Bürgermeister Herbert Napp freut sich, dass durch die­ses gute Beispiel inter­kom­mu­na­ler Zu­sammenarbeit die Menschen bei­der Städte direkt pro­fi­tie­ren: „Mich freut beson­ders, dass der Einsatz unse­res Baby-​Notarzt­wagens zukünf­tig dazu bei­trägt, die not­fall­me­di­zi­ni­sche Versor­gung von Säuglingen und Kleinkindern in unse­rer Nachbarstadt zu optimieren“.

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Diese regio­nale Kooperation ist für Düsseldorf und Neuss eine Win-​win-​Situation. Die räum­li­che Nähe zu Neuss macht es mög­lich, dass die links­rhei­ni­schen Düsseldorfer Stadtteile mit die­sem ganz spe­zi­el­len not­fall­me­di­zi­ni­schen Angebot zusätz­lich ver­sorgt wer­den kön­nen. Neuss pro­fi­tiert im Gegenzug von einer ver­bes­ser­ten Auslastung des Baby-Notarztwagens.” 

Der vom Neusser Lukaskrankenhaus gemein­sam mit der Johanniter-​Unfall-​Hilfe betrie­bene Baby-​Notarzt­wagen ist der ein­zige spe­zi­ell für die Versorgung von Neugebo­renen, Babys und Kleinkindern aus­ge­stat­tete Notarztwagen in der Region. Besonders aus­ge­bil­dete Kinderärzte und Kinder-​Intensiv-​krankenschwestern ste­hen rund um die Uhr bereit, um vital bedrohte Neugeborene inten­siv­me­di­zi­nisch zu behan­deln und damit das Risiko blei­ben­der Schädigungen zu mini­mie­ren. Auch bei unvor­her­ge­se­he­nen Hausgeburten kommt der Baby-​NAW zum Einsatz.

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