Neuss/​Kaarst/​Meerbusch: Wohnungseinbrecher unter­wegs – tech­ni­sche Zusatzsicherung erfüllte ihren Zweck

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss/​Kaarst/​Meerbusch (ots) – Die Kriminalpolizei ver­zeich­nete am Donnerstag (18.09.) in Teilen des Kreisgebietes fünf Wohnungseinbrüche, dar­un­ter einen Versuch. 

Die Beute der bis­lang noch unbe­kann­ten Einbrecher bestand aus diver­sen Schmuckstücken, Bankkarten und einem Notebook.

In Neuss-​Grimlinghausen hebel­ten die Täter am Nachmittag, zwi­schen 14:45 Uhr und 17:45 Uhr, das Küchenfenster einer Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Herzogstraße auf. Anschließend durch­such­ten sie das Haus nach Wertsachen.

Im Laufe des Tages, zwi­schen 09:30 Uhr und 16:00 Uhr, schei­ter­ten Unbekannte an der Zusatzsicherung eines Einfamilienhauses auf der Steinhausstraße im Neusser Norden. Alle Türen und Fenster waren mit Extraschlössern ver­se­hen, was ein Eindringen verhinderte.

Im Stadionviertel, auf der Klever Straße, bra­chen Tageswohnungseinbrecher in die im drit­ten Obergeschoß lie­gende Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein. Die Tatzeit lag zwi­schen 08:00 Uhr und 14:30 Uh. Hebelspuren an der Eingangstür zeu­gen von der Arbeitsweise der Täter.

Auf ähn­li­che Weise stie­gen, in der Zeit von 12:00 Uhr bis 20:45 Uhr, Einbrecher in ein Reihenhaus auf der Straße „Hüngert” in Kaarst-​Holzbüttgen ein. Nachdem Unbekannte die Balkontür im Obergeschoß auf­ge­bro­chen hat­ten, dran­gen sie in ein Einfamilienhaus „An den Linden” in Meerbusch-​Büderich ein. Obwohl sich zur Tatzeit, zwi­schen 18:00 Uhr und 21:45 Uhr, ein Bewohner im Haus auf­hielt, durch­such­ten die Einbrecher unbe­merkt die Räume nach Wertsachen.

Hinweise zu den ver­däch­ti­gen Personen oder sons­ti­gen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang mit den Wohnungseinbrüchen ste­hen könn­ten, nimmt die Polizei in Neuss unter der Telefon 02131 3000 entgegen.

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