Dormagen: Betrunken mit dem Rad gestürzt

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen (ots) – Am Sonntag (14.9.), gegen 15:30 Uhr, nah­men zwei Polizeibeamte einen Unfall mit Sachschaden auf der Bismarckstraße auf. 

Dabei beob­ach­te­ten sie, wie auf der Saint-​Andre-​Straße ein Radfahrer stürzte. Als die Ordnungshüter Hilfe leis­ten woll­ten, bemerk­ten sie star­ken Alkoholgeruch bei dem ansons­ten unver­letz­ten 72-​Jährigen. Ein vor Ort durch­ge­führ­ter Atemalkoholtest bestä­tigte den Verdacht. Der Wert lag deut­lich über dem erlaubten.

Es folgte die Entnahme einer Blutprobe auf der Polizeiwache und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Die Folgen der Alkoholfahrt hät­ten noch wesent­lich schwer­wie­gen­der sein kön­nen. Nicht ohne Grund gibt es auch beim Fahrradfahren Promillegrenzen. Bei Stürzen oder Verkehrsunfällen haben Radfahrer keine schüt­zende Knautschzone und erlei­den oft schwere Verletzungen.

Wenn der Radler alko­hol­be­dingte Ausfallerscheinungen zeigt (zum Beispiel auf­fäl­lige Schlangenlinien, Missachten von Verkehrsregeln, Sturz etc.), ist auch schon ab einem Richtwert von 0,3 Promille der Anfangsverdacht einer Verkehrsstraftat gegeben.

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