Meerbusch: Aufmerksame Zeugen ver­ei­teln Fahrraddiebstahl

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch Lank-​Latum (ots) – Als eine 66-​jährige Meerbuscherin am Dienstag (9.9.), gegen 15 Uhr, auf der Kaiserswerther Straße fuhr, bemerkte sie kurz vor der Rheinstraße in Höhe der Bushaltestelle einen Mann, der ein schwar­zes Fahrrad in den Kofferraum eines roten Kleinwagens lud. 

Weil ihr die­ser Umstand ver­däch­tig vor­kam, sprach sie den Unbekannten an. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem ande­ren Verkehrsteilnehmer, der die Situation mit­be­kom­men hatte.

Der Tatverdächtige lud nun das Fahrrad wie­der aus, legte es auf den Gehweg, stieg in sein Auto und setzte in rasan­tem Tempo zurück in die Breslauer Straße.

Die bei­den Zeugen ver­stän­dig­ten die Polizei und stell­ten das ver­schlos­sene Fahrrad wie­der zurück an sei­nen Platz. Die Polizei ermit­telt wegen ver­such­ten Fahrraddiebstahls und fahn­det nach dem Tatverdächtigen und sei­nem Auto. Möglicherweise kommt er für wei­tere Taten in Betracht.

  • Der etwa 35 bis 40-​jährige Mann soll 1,65 bis 1,70 Meter groß und von gedrun­ge­ner, dick­li­cher Gestalt gewe­sen sein.
  • Sein Haar war sehr kurz und licht. Bekleidet war er mit einem roten T‑Shirt über einer grauen Trainingshose.
  • Bei dem roten Kleinwagen han­delte es sich um ein älte­res Modell mit aus­län­di­schem Kennzeichen.
  • Die Anfangsbuchstaben waren „TX”, gefolgt von Zahlen und wie­derum Buchstaben am Ende.

Zeugen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen oder sein Fahrzeug geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)