Grevenbroich: Schlägerei und Widerstand gegen Polizeibeamte

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich-​Wevelinghoven (ots) – Auf dem Kirmesplatz in Wevelinghoven kam es in der Nacht zum Sonntag (24.08.) zu einer Schlägerei.

Gegen 02:45 Uhr prü­gel­ten sich zwei Personen. Polizeibeamte ver­hin­der­ten wei­tere Auseinandersetzungen und nah­men zwei Grevenbroicher in Gewahrsam.

Nach ers­ten Erkenntnissen kam es an einem Imbiss zunächst zu einem ver­ba­len Schlagabtausch zwi­schen einem 20-​jährigen und einem 45-​jährigen Grevenbroicher. Plötzlich eska­lierte die Situation und die bei­den Kontrahenten gerie­ten kör­per­lich aneinander.

Zeugen gelang es, die bei­den Männer zu tren­nen und infor­mier­ten die Polizei. Während die Ordnungshüter ver­such­ten, die Gründe der Auseinandersetzung her­aus zu fin­den, wider­setzte sich der 20 Jährige jeg­li­chen Maßnahmen der Polizei. Unterstützung erhielt er von einem 52-​jährigen Familienangehörigen.

Die alko­ho­li­sier­ten Männer gin­gen aggres­siv gegen die Polizisten vor, belei­dig­ten und schlu­gen diese, wobei der Ältere ver­suchte, die Ingewahrsamnahme des Jüngeren zu ver­hin­dern. Lautstark ani­mierte er eine grö­ßere Personengruppe, ihm zu hel­fen und die Ordnungshüter anzu­grei­fen. Durch den Einsatz eines Polizeidiensthundes gelang es schließ­lich, die Situation zu beruhigen.

Die bei­den Männer wur­den zur Wache gefah­ren, wo sie den Rest der Nacht im Gewahrsam ver­brin­gen muss­ten. Sie erwar­tet nun ein Strafverfahren. Ein Bereitschaftsarzt ent­nahm die not­wen­dig gewor­de­nen Blutproben. Ein Polizeibeamte erlitt wäh­rend der Auseinandersetzung Verletzungen – er konnte sei­nen Dienst nicht wei­ter versehen.

(4 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)