Kaarst: Graffiti – Tatverdächtigen ermittelt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) – Wir berich­te­ten mit unse­rer Pressemitteilung vom 10.08.2014 über eine Serie von Sachbeschädigungen durch Graffiti in Kaarst. 

Die Tatorte erstreck­ten sich über die Bereiche Irisweg, Tulpenweg, Venusweg, Sonnenstraße, Lange Hecke und Südstraße. Auffällig an den Farbschmierereien war der immer wie­der gleich auf­tre­tende Schriftzug. Am Donnerstagabend (14.08.), gegen 19:00 Uhr, beob­ach­tete eine auf­merk­same Anwohnerin einen ver­däch­ti­gen Fahrradfahrer im Bereich der Freesienstraße.

Dieser hielt plötz­lich an und begann einen Holzzaun und eine Garagenwand zu besprü­hen. Sofort infor­mierte die Zeugin die Polizei und gab eine detail­lierte Personenbeschreibung des nun­mehr Flüchtigen ab. Nach einer kur­zen Verfolgung des Sprayers konn­ten Polizisten den Tatverdächtigen, in einem Gebüsch ver­steckt, stel­len. Zuvor hat­ten die Beamten noch tat­kräf­tige Unterstützung eines unbe­kann­ten Passanten erhal­ten. Geistesgegenwärtig hatte die­ser den Flüchtigen auf sei­nem Fahrrad gestoppt, wor­auf er das Rad fal­len ließ und zu Fuß wei­ter lief.

Der 27-​jährige Kaarster wurde vor­läu­fig fest­ge­nom­men. Die Ermittler stell­ten umfang­rei­ches Beweismaterial bei ihm sicher, dar­un­ter meh­rere Sprühdosen, Edding Stifte und eine Kladde mit losen TAG-​Vorlagen. Der koope­ra­tive Kaarster räumte den Polizisten gegen­über die Sachbeschädigungen vom Wochenende ein. Nach der­zei­ti­gem Ermittlungsstand kommt der 27 Jährige für über 20 Taten in Betracht.

Sollten wei­tere Betroffene aus Kaarst bis­her keine Anzeige erstat­tet haben, bit­tet die Polizei um Kontaktaufnahme mit der Kriminalpolizei unter 02131 3000.

(7 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)