Gemeinde Rommerskirchen und Rhein-​Kreis Neuss set­zen Gespräche über Rettungswagen fort

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss/​Rommerskirchen – Bereits in der letz­ten Legislaturperiode hatte es eine ganze Reihe von Gesprächen zwi­schen der Gemeinde Rommerskirchen und dem Rhein – Kreis Neuss über die Stationierung eines Rettungswagens im Gemeindegebiet gegeben.

Ziel der Gemeinde war es immer, die Einsatzzeiten zu ver­bes­sern. Eine erste Verbesserung konnte sei­ner­zeit mit der Stationierung eines Rettungswagens am Kraftwerk Neurath erzielt wer­den. Diese Stationierung ist jedoch nur als Interimslösung umge­setzt worden.

Bürgermeister Martin Mertens hatte in der Vergangenheit als Fraktionsvorsitzender an den Gesprächen teil­ge­nom­men. Bei den jüngs­ten Gesprächen war er als Bürgermeister mit den Fraktionsvorsitzenden der im Rat ver­tre­te­nen Parteien bei Landrat Hans Jürgen Petrauschke.

Einigkeit unter den Beteiligten bestand darin, die best­mög­li­che Versorgung für die Rommerskirchener Bevölkerung zu sichern. Anhand der Einsatzstatistiken der letz­ten Monate wurde die Thematik „Rettungswagen” unter ver­schie­de­nen Gesichtspunkten betrachtet.

Am Ende der Diskussionsrunde wurde ver­ein­bart, dass der Rhein-​Kreis Neuss als auch die Gemeinde Rommerskirchen an einem Strang zie­hen werden.

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