Neuss: Weiterhin Lebensgefahr in Wäldern

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Der Planungsdezernent der Stadt Neuss, Christoph Hölters, nimmt das pro­gnos­ti­zierte Wetter am Wochenende mit Starkregen und schwe­ren Sturmböen durch die Ausläufer des Hurrikans Bertha zum Anlass, noch­mals dar­auf hin­zu­wei­sen, dass das Betreten von Waldflächen in Neuss nach wie vor ver­bo­ten ist. 

Weiterhin besteht die Gefahr, dass geschä­digte Bäume umstür­zen oder in den Baumkronen hän­gende abge­bro­chene Äste her­ab­fal­len kön­nen. Hölters warnt: „Wer sich den­noch in den Waldstücken auf­hält, begibt sich in Lebensgefahr“.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)