Gravenbroich: Spendenaktion Beseitigung von Waldschäden

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Noch lange wer­den die Forstarbeiter an der Beseitigung der Schäden arbei­ten, die Sturmtief Ela im Bend, den Parkanlagen und auch an vie­len Straßenbäumen hin­ter­las­sen hat.

Zumindest ist bereits ein Zugang zum städ­ti­schen Wildgehege wie­der geöff­net. Bürgermeisterin Kwasny hatte bereits kurz nach der Naturkatastrophe die Hilfsbereitschaft aus allen Teilen der Bevölkerung sowie Nachbarkommunen und gro­ßen Wirtschaftsunternehmen vor Ort erfah­ren. Etliche Bürgerinnen und Bürger möch­ten auch einen finan­zi­el­len Beitrag leis­ten um mit­zu­hel­fen, dass wie­der neue Bäume in Grevenbroich gepflanzt wer­den können.

NRW-​Umweltminister Johannes Remmel hatte bereits Anfang Juli ver­kün­det, dass er jeden gespen­de­ten Euro von Bürgerinnen und Bürger für die Anpflanzung neuer Stadtbäume ver­dop­peln wolle. Dazu soll das Programm ‚Bürgerbäume‘ neu auf­ge­legt werden.

Die Stadt Grevenbroich hat zu die­sem Zweck ein Spendenkonto eingerichtet:

Spendenkonto: „Spendenaktion Beseitigung von Waldschäden“

Bank: Sparkasse Neuss
BLZ: 305 500 00
Konto: 93471134
IBAN: DE89 3055 0000 0093 4711 34
BIC: WELADEDNXXX

Die Stadt Grevenbroich kann nach Mitteilung des Finanzamts Grevenbroich Spendenbescheinigungen aus­stel­len. Die Spende kann somit im Rahmen der Einkommenssteuererklärung abge­setzt wer­den. Damit die Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag gel­tend machen kön­nen, müs­sen sie auf der Überweisung fol­gen­des angeben:

  • Empfänger der Spende: Stadt Grevenbroich
  • Verwendungszweck: Beseitigung von Waldschäden
  • Name und Anschrift des Spenders

Die Anschrift der Spender ist beson­ders wich­tig, sonst kann der Brief mit der Spendenquittung, die die Stadt Grevenbroich zeit­nah nach der Überweisung ver­sen­det, nicht zuge­stellt werden.

Kriterien des Programms „Bürgerbäume“ zum jet­zi­gen Zeitpunkt::

  • Gefördert wer­den nur hei­mi­sche, kli­ma­an­ge­passte Bäume
  • Bezuschusst wer­den Einzelspenden von natür­li­chen Personen, also Bürgerinnen und Bürgern und nicht von juris­ti­schen Personen, also Unternehmen oder Stiftungen
  • Die Förderung wird an die betrof­fe­nen Kommunen aus­ge­zahlt und von dort verwaltet
  • Programmgebiet ist aus­schließ­lich die Ela-Schäden-Gebietskulisse
  • Die Mittel sind zweck­ge­bun­den an die Neuanpflanzung von Stadtbäumen außer­halb von Waldgebieten
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