Dormagen: En garde – für die Ehre der Stadtteile

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Bei der Säbelfecht-​WM im rus­si­schen Kazan schrie­ben sie mit ihren Klingen Geschichte. Noch nie hat Deutschland das Mannschaftsgold in die­ser Disziplin gewonnen. 

Foto: Stadt Dormagen
Foto: Stadt Dormagen

Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Nicolas Limbach und Max Hartung (von links auf dem Foto) mach­ten es jetzt mög­lich. Alle vier Sieger kom­men aus einer Stadt – und gemein­sam auch aus einem Verein, der sie aus der eige­nen Jugendarbeit an diese Erfolge her­an­ge­führt hat.

Ein his­to­ri­scher Triumph für den TSV Bayer Dormagen, den viele Dormagener mit­fei­er­ten. Am 30. August will sich die Sportstadt Dormagen erneut in Bestform prä­sen­tie­ren. Noch nie ist eine Kommune im nähe­ren Umkreis auf die Idee gekom­men, einen sport­li­chen Wettkampf zwi­schen ihren ein­zel­nen Stadtteilen zu ver­an­stal­ten. Nun schrei­tet Dormagen hier voran.

Mehr als 40 Vereine und Einrichtungen haben sich schon mit vie­len Einzelaktionen zu der gro­ßen Gesundheitsinitiative „Dormagen bewegt sich ” angemeldet.

Auch die vier Säbelfecht-​Weltmeister appel­lie­ren, hier mit­zu­ma­chen. Denn: „Die Aktion macht ein­fach Spaß und ist eine gute Gelegenheit, das breite sport­li­che Angebot vor Ort ken­nen­zu­ler­nen. Außerdem geht es um die Ehre unse­rer Stadtteile. In die­sem Sinn: En garde!”

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