Dormagen: En garde – für die Ehre der Stadtteile

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Dormagen – Bei der Säbelfecht-WM im russischen Kazan schrieben sie mit ihren Klingen Geschichte. Noch nie hat Deutschland das Mannschaftsgold in dieser Disziplin gewonnen.

Foto: Stadt Dormagen
Foto: Stadt Dormagen

Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Nicolas Limbach und Max Hartung (von links auf dem Foto) machten es jetzt möglich. Alle vier Sieger kommen aus einer Stadt - und gemeinsam auch aus einem Verein, der sie aus der eigenen Jugendarbeit an diese Erfolge herangeführt hat.

Ein historischer Triumph für den TSV Bayer Dormagen, den viele Dormagener mitfeierten. Am 30. August will sich die Sportstadt Dormagen erneut in Bestform präsentieren. Noch nie ist eine Kommune im näheren Umkreis auf die Idee gekommen, einen sportlichen Wettkampf zwischen ihren einzelnen Stadtteilen zu veranstalten. Nun schreitet Dormagen hier voran.

Mehr als 40 Vereine und Einrichtungen haben sich schon mit vielen Einzelaktionen zu der großen Gesundheitsinitiative "Dormagen bewegt sich " angemeldet.

Auch die vier Säbelfecht-Weltmeister appellieren, hier mitzumachen. Denn: "Die Aktion macht einfach Spaß und ist eine gute Gelegenheit, das breite sportliche Angebot vor Ort kennenzulernen. Außerdem geht es um die Ehre unserer Stadtteile. In diesem Sinn: En garde!"

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