Rommerskirchen: Heckenschnitt

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Hecken, Sträucher und Bäume wach­sen bei güns­ti­gen Bedingungen häu­fig enorm. 

Die üppige Vegetation führt dann dazu, dass Hecken, Sträucher und Bäume die Grenzen des Privateigentums ver­las­sen und sich im öffent­li­chen Straßenraum breit machen.

Sie behin­dern die Sicht und damit auch die Verkehrssicherheit. Sie engen häu­fig auch den öffent­li­chen Straßenraum und damit die Benutzbarkeit ein, Verkehrszeichen wer­den teils ver­deckt und die Straßenbeleuchtung stark ein­ge­schränkt. Herabhängende Äste und in den Straßenraum wach­sende Sträucher und Bäume füh­ren bei Regen zu unzu­mut­ba­ren Behinderungen.

Unbeabsichtigt führt dies oft zu Gefahrenlagen, wenn der ohne­hin schon enge Gehweg dann durch hin­ein­hän­gen­des Geäst ver­sperrt ist und der Fußgänger den für ihn siche­ren Bürgersteig ver­las­sen und auf die Fahrbahn aus­wei­chen muss.

Sollte es dadurch zu Unfällen kom­men, so kön­nen unter Umständen auch die Grundstückseigentümer dafür haft­bar gemacht werden.

Im Interesse der Verkehrssicherheit ist des­halb eine stän­dige Pflege die­ser Bäume und Sträucher ent­lang der öffent­li­chen Straßen not­wen­dig. Bei Bedarf ist ein ent­spre­chen­der Rückschnitt vorzunehmen.

Bevor ein Rückschnitt an Hecken etc. vor­ge­nom­men wird, sollte man sich zuvor davon über­zeu­gen, dass dort keine Vögel nisten.

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