Dormagen: Modellstadt bei „KommSport“

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Stadt Dormagen ist eine von 33 Modellkommunen in Nordrhein-​Westfalen, die ab dem kom­men­den Schuljahr an dem Projekt „KommSport“ teil­neh­men werden. 

Dies gaben das Landessportministerium und der Landessportbund heute bekannt. Mit dem Modellprojekt soll der Kinder- und Jugendsport im Interesse der Gesundheitsförderung wei­ter gestärkt wer­den. Zunächst wird durch lan­des­weit ein­heit­li­che Tests an den Grundschulen fest­ge­stellt, wie der indi­vi­du­elle Fitnessstand der Kinder sind und wel­che moto­ri­schen Stärken und Schwächen sie besit­zen. Anschließend soll es für sie pass­ge­naue Bewegungsangebote geben.

Das Sportministerium und der Landessportbund unter­stüt­zen die betei­lig­ten Kommunen hier unter ande­rem bei erfor­der­li­chen fach­li­chen Beratungen und Fortbildungen. „Wir freuen uns sehr, bei die­sem Landesprojekt mit­ma­chen zu kön­nen. So kön­nen wir uns noch bes­ser um die Gesundheit der Kinder küm­mern“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. Schon seit 2008 ermit­telt die Stadt Dormagen in Zusammenarbeit mit der Universität Wuppertal durch moto­ri­sche Test regel­mä­ßig den Fitnessstand der Grundschüler.

Durch die Teilnahme an dem Modellprojekt kön­nen wir diese Initiativen gemein­sam auch mit unse­ren Sportvereinen wei­ter aus­bauen“, so der Bürgermeister. „Die viel­fäl­ti­gen Bausteine in unse­rem Netzwerk für Familien sind jetzt auch im Bereich der kör­per­li­chen Entwicklung durch das Land aner­kannt wor­den. Die Devise Kein Kind zurück las­sen gilt dabei ganz­heit­lich“, macht Schuldezernent Gerd Trzeszkowski deutlich.

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