Dormagen: „Helfende Hände“ suchen Unterstützung

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!
Wussten Sie das dafür ein hoher Zeitaufwand erforderlich ist? Auch die Aufwendungen für Reportagen und die Internetkosten sind nicht unerheblich.

Werbung ist die einzige Möglichkeit Kosten zu decken. Diese Art der Finanzierung macht jedoch abhängig. Aber Unabhängigkeit ist ein hohes Gut, welches ich unbedingt bewahren möchte und die "Werbebanner" sind unbeliebt.

Daher bitte ich meine zahlreichen Leser um Unterstützung. Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich einbringen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber


Dormagen – Die ältere Frau, die sich eigentlich dringend im Krankenhaus behandeln lassen müsste, aber nicht weiß, wer in dieser Zeit daheim ihren Kanarienvogel versorgen soll.

Oder die alleinerziehende Mutter, die jemanden braucht, der mit ihr zusammen das neue Kinderzimmer aufbaut. Das sind Beispiele für Menschen, die künftig mit Projekt „Helfende Hände“ in Dormagen unterstützt werden sollen. Gemeinsam haben der Caritasverband, das Diakonische Werk und die städtische Seniorenbeauftragte diese Initiative gestartet.

Alle, die sich vorstellen können, in einer solchen ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe mitzuarbeiten, sind zum nächsten Vorbereitungstreffen am Mittwoch, 30. Juli, im 18 Uhr im Großen Trausaal des Historischen Rathauses eingeladen.

Dann soll auch ein Organisationsteam für die Gründung der „Helfenden Hände“ gebildet werden. Nähere Info telefonisch unter 02133/53 92 21 (Dagmar Drossart) oder 02133/2500 108 (Heinz Schneider)

(2 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)