Rommerskirchen: Kaninchenplage

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Wildkaninchen sind äußerst anpas­sungs­fä­hige Geschöpfe. Man fin­det sie über­all auf der Welt verbreitet. 

Teilweise ent­wi­ckeln sie sich aber auch zu einer regel­rech­ten Plage. Friedhöfe zäh­len von alters her zu den bevor­zug­ten Aufenthaltszonen der Wildkaninchen. Insbesondere die mit fri­schem Blattgrün bepflanz­ten Grabstellen locken die flei­ßi­gen Nager magisch an.

Es ist aus­ge­spro­chen schwie­rig, den raf­fi­nier­ten klei­nen Vielfraßen mit der Flinte bei­zu­kom­men. Aufgrund des dich­ten Bewuchses, der Grabsteine, der Grablampen etc. hat der Jäger Probleme bei der Kaninchenjagd.

Das Friedhofsamt der Gemeinde Rommerskirchen hat seit eini­gen Jahre Falkner beauf­tragt, wel­che erfolg­reich mit Greifvögeln Jagd auf Kaninchen machen.

Kaninchen sind aber auch aus­ge­spro­chene Leckermäuler. Pflanzt man Geranien, Eisbegonien, Myrrhe, Eriken und Sommerheide auf die Grabstellen, so hat man gute Aussichten, dass Kaninchen der Appetit ver­geht. Weitere Informationen hierzu erhält man von den orts­an­säs­si­gen Gärtnereien.

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