Meerbusch: Hund sucht Herrchen – Und gefunden!

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch Lank-​Latum (ots) – Mittwoch (16.7.), gegen 6:30 Uhr, ret­tete ein auf­merk­sa­mer Verkehrsteilnehmer auf der Uerdinger Straße einen jun­gen Schäferhund, der dabei war, an der Auffahrt Lank-​Latum auf die Bundesautobahn 44 zu laufen.

2014-07-16_Mee_schaeferhundDer Hund lies sich pro­blem­los ein­fan­gen und von den hinzu geru­fe­nen Polizeibeamten zur Wache Meerbusch trans­por­tie­ren. Jegliche Versuche, den Besitzer der jun­gen Schäferhündin aus­fin­dig zu machen blie­ben bis­lang ohne Erfolg. Der Vierbeiner ver­brachte ein paar unter­halt­same Stunden auf der Polizeiwache und wurde dann durch Mitarbeiter des Tierheims Oekhoven abgeholt.

Die Hündin ist zwar „gechipt” aber nicht in einem Haustierregister erfasst. Deshalb kann der Hundehalter nicht über das Auslesen des elek­tro­ni­schen Chips ermit­telt wer­den. Mit ver­ein­ten Kräften suchen nun das Tierheim und die Polizei nach Herrchen bezie­hungs­weise Frauchen des klei­nen Ausreißers.

Wer sei­nen Partner auf vier Pfoten (jun­ger, weib­li­cher Schäferhund) ver­misst, kann sich unter der Telefonnummer 02131–3000 mit der Polizei in Verbindung set­zen oder direkt mit dem Tierheim Oekhoven (Tel.: 02183–7592) Kontakt aufnehmen.

Meerbusch (ots) – Wir berich­te­ten mit unse­rer Meldung vom Mittwoch (16.7.14 von einer jun­gen Schäferhündin, die frei­lau­fend im Bereich der Autobahnauffahrt Lank Latum (A 44) von auf­merk­sa­men Passanten ein­ge­fan­gen wurde. Die Meerbuscher Polizei und das Tierheim Oekhoven bemüh­ten sich nach Kräften den Hundehalter zu ermit­teln. Trotzdem das Tier einen elek­tro­ni­schen Chip unter der Haut trug, konnte man den Besitzer zunächst nicht aus­fin­dig machen, da der Chip nicht online bei einer Haustierdatenbank regis­triert wor­den war.

Anhand der Pressemeldung der Polizei und des Fotos, dass in eini­gen Medien ver­öf­fent­licht wurde, erkannte der besorgte Besitzer aus Meerbusch seine Hündin wie­der und holte sie aus dem Tierheim Oekhoven ab. Der Vierbeiner hatte sich zuvor heim­lich, durch ein offen­ste­hen­des Tor, vom Grundstück sei­nes Besitzers davon gestoh­len. Nun sind Herr und Hund wie­der glück­lich ver­eint. Ein Ausflug mit Happy End.

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