Rommerskirchen: Rücksichtnahme im Straßenverkehr

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Allgemein wird in letz­ter Zeit beklagt, dass die Rücksichtslosigkeit man­cher Autofahrer Gefahrensituationen ins­be­son­dere für die schwä­che­ren Verkehrsteilnehmer heraufbeschwört.

So wurde jüngst beob­ach­tet, dass ein ohne­hin schon schma­ler Gehweg mit Fahrzeugen zuge­parkt wurde. Schüler im Grundschulalter oder Eltern mit Kinderwagen sind dann gezwun­gen, den für sie siche­ren Bürgersteig zu ver­las­sen und die Fahrbahn zu nutzen.

Das Ordnungsamt der Gemeinde Rommerskirchen weist daher dar­auf hin, dass Bürgersteige grund­sätz­lich nicht zum Parken frei­ge­ge­ben sind. Wer hier parkt, ris­kiert eine gebüh­ren­pflich­tige Verwarnung und bei einer gefähr­li­chen Parksituation außer­dem eine teure Abschleppaktion.

Im Vorfeld die­ser Aktion weist das Ordnungsamt durch „gelbe Karten” den Falschparker auf die Konsequenzen hin. Wer aller­dings die­sen höf­li­chen Hinweise igno­riert, der erhält im Wiederholungsfall eine gebüh­ren­pflich­tige Verwarnung.

Weiterhin sollte bedacht wer­den, dass durch falsch par­kende Fahrzeuge auch Rettungsdienst- und Feuerwehrfahrzeuge blo­ckiert wer­den. Richtiges Parken kann daher auch Leben retten 

Durch den bun­des­ein­heit­li­chen Verwarnungsgeldkatalog wer­den die nach­ste­hend auf­ge­führ­ten „Parkplätze” für den Halter sehr teuer:

  • Parken im Halteverbot 15 €, Parken im Halteverbot mit Behinderung 25 €, Parken im ein­ge­schränk­ten Haltverbot 15 €
  • Parken auf dem Gehweg 15 €, Parken auf einen Sonderparkplatz für Schwerbehinderte 35 €.

Mit ein wenig gegen­sei­ti­ger Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit ist in den meis­ten Fällen unnö­ti­ger Ärger zu vermeiden.

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