Rhein-​Kreis Neuss: Kein Abschluss ohne Anschluss – Berufs- und Studienorientierung

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – „Kein Abschluss ohne Anschluss” – das ist das Ziel einer Landesinitiative der Kommunalen Koordinierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. 

Berufs- und Studienorientierung soll für alle Schüler ab der 8. Klasse in NRW ange­bo­ten werden.

Tillmann Lonnes, Schuldezernent des Rhein-​Kreises Neuss und Vorsitzender des Lenkungskreises, lud jetzt die regio­na­len Schuldezernenten ein sowie Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, der Wirtschaft und deren Verbände. Bei die­sem ers­ten Treffen des Lenkungskreises im Neusser Kreishaus stellte sich Claudia Trampen vor, die beim Rhein-​Kreis Neuss die Kommunale Koordinierung leitet.

Im Rhein-​Kreis Neuss sol­len in den nächs­ten Jahren alle Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen von einer Potenzialanalyse und einer Berufsfelderkundung pro­fi­tie­ren. Tillmann Lonnes betonte, dass die vor­han­de­nen Strukturen in den Städten und Gemeinden benutzt wer­den sol­len, um einen erfolg­rei­chen Übergang von der Schule in den Beruf oder zum Studium zu ermög­li­chen. Der Kreistag hatte im März beschlos­sen, sich an der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss” zu beteiligen. 

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)