Jüchen: Bummel am ver­kaufs­of­fe­nen Sonntag – Sonntag, 6. Juli

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Das gab´s so noch nie: Radwandertag, Verkaufstände auf dem Markt und die Geschäfte geöff­net. Am Sonntag, 6. Juli, lohnt sich der Weg zum Jüchener Markplatz. 

Und das nicht nur für die Tourteilnehmer des „Niederrheinischen Radwandertags”. Wenn Bürgermeister Harald Zillikens um 10 Uhr den Startschuss für die Radler gibt, berei­ten die ers­ten Geschäftsleute ihre Stände auf dem Marktplatz vor. „Nach dem neu gewähl­ten Motto: alles da – alles nah öff­nen um punkt 12 Uhr die Geschäfte“, strahlt die Wirtschaftsförderin Annika Schmidt vol­ler Vorfreude.

Und die Hörakustik-​Meisterin Stephanie Kluth ergänzt: „Die Stände auf dem Marktplatz und die Geschäfte rund­herum laden zum Stöbern und Probieren ein“. Stolz bli­cken die bei­den Organisatorinnen auf das Programm, das die Jüchener Einzelhändler, Dienstleister und Gewerbetreibende auf die Beine gestellt haben. Vom Autozentrum West auf der Odenkirchener Straße über die neuen Geschäfte im frisch restau­rier­ten Rheinischen Hof geht es zum Marktplatz. Dort locken zusätz­lich zahl­rei­che Stände, ein tol­les Kinderprogramm und Show-​Acts die Besucher von nah und fern.

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt. Es gibt Heißes vom Grill, Kühles von der Theke und süße Überraschungen. „Jeder hat sich etwas Besonderes ein­fal­len las­sen“, so Lydia Meuter, die mit ihrem Blumenhaus in der Buschgasse die Verbindung zum ört­li­chen Einkaufszentrum hält. Die Angebotspalette reicht von A wie Apotheken bis Z wie Zweirad. Läden und Stände bie­ten Außergewöhnliches und zei­gen die neu­es­ten Trends. Ob Mode, Handwerk, Schreibwaren, Einrichtung, Schmuck oder schi­cke Brillen, in Jüchen gibt es für alle Altersgruppen und bei­nah jedes Thema Angebote. Frisches wie Backwaren oder tür­ki­sche Spezialitäten oder elek­tro­ni­sche Geräte, selbst Nachhilfetraining oder werb­li­che Unterstützung gibt es vor Ort.

Informationen zum Radwandertag

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